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Neuer Ärger für Johnson: Hat er einer Geliebten Vorteile verschafft?

Gerüchte über Affäre und Amtsmissbrauch

Neuer Ärger für Johnson: Hat er einer Geliebten Vorteile verschafft?

Jennifer Arcuri
Jennifer Arcuri

Johnson und Arcuri weisen Vorwürfe zurück

Es sind ungemütliche Zeiten für Boris Johnson: seit Wochen müht der britische Premier sich erfolglos, den EU-Austritt seines Landes irgendwie zu regeln, seine Schwester watscht ihn öffentlich ab und nun gibt es Ärger um einen möglichen Amtsmissbrauch. Er soll in seiner Zeit als Londoner Bürgermeister eine Unternehmerin begünstigt haben. Pikanterweise eine, mit der er angeblich eine Affäre hatte.

„Ich bin sehr, sehr stolz auf alles, was wir getan haben"

Britain's Prime Minister Boris Johnson visits the North Manchester General Hospital before the start of Conservative Conference, in Manchester, Britain September 29, 2019. Andy Stenning/Pool via REUTERS
Boris Johnson
ANT, REUTERS, POOL

Es ist DAS Klatschthema auf der Insel und die britische Boulevardpresse widmet sich genüsslich den Details. Die „Sunday Times“ berichtete am Sonntag, dass Johnson mit dem Ex-Model ein Verhältnis gehabt habe.

Johnson selbst weist hat alle Vorwürfe des Amtsmissbrauchs zurück. „Ich bin sehr, sehr stolz auf alles, was wir getan haben, und sicherlich auch auf das, was ich als Bürgermeister von London gemacht habe“, sagte er in einem BBC-Interview. Johnson war von 2008 bis 2016 Bürgermeister.

Es geht bei den Vorwürfen um Fördergelder und die Teilnahme an Reisen, von denen die mit Johnson befreundete Unternehmerin profitiert haben soll, obwohl sie nicht die erforderlichen Bedingungen erfüllte. Auch Arcuri, die wieder in den USA lebt, wies die Vorwürfe zurück.

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„Indizien für eine Straftat“

Die Londoner Stadtverwaltung teilte mit, dass „Indizien für eine Straftat“ vor. Bewiesen sei das aber noch nicht. Ob ermittelt werde, müsse die Polizeiaufsicht entscheiden.

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