Gesundheitsprobleme und Co.

Freunde packen über Fürstin Charlène aus: So tickt sie wirklich!

Fürstin Charlène von Monaco lässt sich derzeit in einer Klinik behandeln
Fürstin Charlène von Monaco lässt sich derzeit in einer Klinik behandeln
© imago/PPE, SpotOn

06. Dezember 2021 - 9:56 Uhr

Fürstin Charlène erlebt derzeit einen Tiefpunkt

Wie schlimm steht es wirklich um Fürstin Charlène? Die Ehefrau von Fürst Albert lässt sich derzeit wegen chronischer Erschöpfung in einer geheimen Klinik behandeln. Dabei war sie erst Anfang November von einem monatelangen Südafrika-Trip zurückgekehrt, wo sie wegen einer nicht heilen wollenden Hals-Nasen-Ohren-Infektion festgesessen hatte. Jetzt der neue Tiefpunkt – und der soll psychischer Natur sein. Hat sich Charlène etwa zu viel zugemutet? Freunde haben jetzt ausgepackt, wie die Fürstin in Wahrheit wirklich ticken soll.

Das ist Charlènes wahres Ich

Im Gespräch mit dem "Tatler"-Magazin erinnerten sich Weggefährten jetzt an die ehemalige Schwimmerin. Damals habe Charlène vor Ehrgeiz nur so gestrotzt, um ihre hochgesteckten sportlichen Ziele zu erreichen. Die heutige Royal neige sogar dazu, "zu hart mit sich selbst" zu sein, heißt es. Außerdem sei sie "nicht zu unterschätzen" und intelligenter, als viele glauben mögen. Sie wisse also ganz genau, was sie tue und wie sie mit den Medien umzugehen hat.

Hat sich Charlène also einfach selbst zu viel Druck gemacht, was ihre Aufgabe als Frau an der Seite eines Fürsten angeht, dass sie daran zerbrochen ist? Wollte sie zu perfekt sein? Momentan gönnt sie sich Ruhe fernab der Fürstenfamilie in Monaco, um durchzuatmen und den schweren Leidensweg in Südafrika hinter sich zu lassen. Und vielleicht hat sie bald wieder ihre Kraft zurück, um zu ihrer Familie zurückzukehren. (cch)