Massive Probleme von Montag gefixt

Netzprobleme bei Vodafone: SIM-Karten aus dem Netz geworfen

Vodafone
© dpa, Rainer Jensen, rj htf vco

24. November 2020 - 14:19 Uhr

Störung bei Vodafone startete gegen 14 Uhr

Eine Störung im zentralen Steuerungselement für die Registrierung von SIM-Karten hat die zeitweisen Einschränkungen im Netz des Mobilfunk-Betreibers Vodafone am Montag ausgelöst. Dadurch hätten sich die mehr als 100 000 von der Störung betroffenen Vodafone-Kunden nicht ins Netz einbuchen können, beziehungsweise seien sie aus dem Netz geworfen worden, teilte ein Unternehmenssprecher am Dienstag mit. Betroffen von der Störung waren die Vodafone-Standorte in München, Frankfurt und Berlin. Die SIM-Karte im Mobilfunkgerät dient dazu, den Nutzer im Netz zu identifizieren.

Begonnen hatten die Probleme um 13.50 Uhr. Von 15.30 Uhr an seien die betroffenen Vodafone-Kunden kontrolliert wieder ins Netz gebracht worden. «Ab 18.30 Uhr lief gestern alles wieder normal im Vodafone-Netz, und um 19.30 Uhr haben unsere Technik-Spezialisten diese Störung für beendet erklärt», teilte der Sprecher weiter mit. Seit Montagabend laufe alles stabil. Die betroffenen Netzelemente würden aber weiterhin noch sehr eng beobachtet.