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Nächste Trump-Mitarbeiterin wirft hin: Kommunikationschefin Hope Hicks hört auf

Nächste Trump-Mitarbeiterin wirft hin: Kommunikationschefin Hope Hicks hört auf

Hope Hicks war erst seit August im Amt

Die Nächste, bitte: US-Präsident Trump hat kein Glück mit seinen Personalien, erneut verlässt eine wichtige Person sein Team. Dieses Mal ist es Hope Hicks, die erst vor wenigen Monaten ernannte Kommunikationschefin des Weißen Hauses. Sie wird in den nächsten Wochen ihr Amt niederlegen.

"Werde sie an meiner Seite vermissen"

"Ich werde sie an meiner Seite vermissen, aber als sie mich bezüglich anderer Berufsaussichten kontaktierte, habe ich das vollends verstanden", heißt es in einer Erklärung Trumps. "Ich bin sicher, wir werden in der Zukunft wieder miteinander arbeiten." Seine Tochter Ivanka twitterte, Hope Hicks werde von allen, die sie kennen, "geliebt und bewundert".

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Vorgänger war nur zehn Tage im Amt

Die 29 Jahre alte Hope Hicks war erst im August 2017 von Präsident Donald Trump zur Kommunikationschefin ernannt worden. Zuvor hatte ihr s kandalumwitterter Vorgänger Anthony Scaramucci nach nur zehn Tagen im Amt gehen müssen .

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Aus Ivankas Model wurde Trumps "weitere Tochter"

White House Communications Director Hope Hicks leaves after attending the House Intelligence Committee closed door meeting at the U.S. Capitol in Washington, U.S., February 27, 2018. REUTERS/Leah Millis
Hope Hicks ist seit August 2017 Kommunikationschefin des Weißen Hauses.
lkm, REUTERS, LEAH MILLIS

Hicks war am Dienstag neun Stunden lang vom Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses befragt worden. Sie hatte ein Verhältnis mit Trumps zurückgetretenem Mitarbeiter Rob Porter, an dessen Demission wegen Vorwürfen häuslicher Gewalt durch zwei Ex-Frauen sie gleichzeitig mitarbeitete.

Hicks arbeitet bereits seit längerem für Trump und hatte auch Öffentlichkeitsarbeit für sein Wahlkampfteam gemacht. Sie gehörte bisher als eine von ganz wenigen Personen, die nicht zu seiner Familie gehören, zu Trumps innerstem Kreis. Lange Zeit arbeitete Hicks fast vollständig hinter den Kulissen. Trump hatte Hicks einst als eine "weitere Tochter" bezeichnet. Ihre Beziehung zur Familie hatte sie als Model für die Modelinie von Trumps Tochter Ivanka begonnen.

Die Rolle einer Kommunikationsdirektorin ist anders als die einer Pressesprecherin. Während Trumps Sprecherin Sarah Sanders Briefings und Pressekonferenzen gibt, soll eine Kommunikationschefin dafür sorgen, dass aus dem Weißen Haus eine einheitliche Botschaft kommt.