Klimafreundlich im Internet

CO2-Abdruck reduzieren - 5 Tipps für nachhaltiges Surfen

Glasfaser braucht fünfmal weniger Strom Internet - ein echter Klimakiller
01:12 min
Internet - ein echter Klimakiller
Glasfaser braucht fünfmal weniger Strom

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von Christian Häckl und Amelie von Kruedener

Der Anteil am internationalen CO2 steigt immer weiter. Christian Häckl erklärt uns im Video, was unser Surfen im Netz an CO2 verbraucht. Ganz schön entlarvend, was da rauskommt. Glasfaser könnte uns etwas aus der Misere helfen. Bis das soweit ist, können wir mit den folgenden Tipps das Internet nachhaltiger nutzen.

Hier alle News rund ums Klima

Internet nutzen geht auch klimafreundlicher

Die Digitalisierung ist auf der einen Seite wichtig für Wirtschaft, Bildung und die Gesellschaft – gleichzeitig ist sie alles andere als klimafreundlich. Der Stromverbrauch ist enorm und damit der CO2-Ausstoß ein immer größer werdendes Problem. Es werden täglich mehr Daten, die verschickt, gespeichert und heruntergeladen werden. In nur zehn Jahren ist der Stromverbrauch in diesem Bereich um 75 Prozent gestiegen. Was kann man tun? Wir haben fünf Tipps, die helfen, Ihren ganz persönlichen Beitrag für das Klima zu leisten.

Lese-Tipp: Kamera aus und alles in der Cloud speichern – für’s Klima

Ungenutzte Accounts und Abos löschen

Das kennt jeder – man hat Newsletter, die eigentlich nur noch nerven, ungenutzte Accounts, die Daten speichern, die man nicht mehr braucht, Abos, die man sogar schon vergessen hat. Alle diese überflüssigen Apps, Accounts und Abos verbrauchen Datenvolumen und damit Energie.

Laptop on desk in camper van with sunset reflected in screen, working remotely.
Auch der Stand by-Modus verbraucht Strom. Daher einfach mal ausschalten.
Getty Images, PixelCatchers
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Empfehlungen unserer Partner

Serien und Filme auf Tablet statt Laptop streamen

Tablets verbrauchen weniger Strom als ein Laptop. Daher ist es auch beim Filmegucken viel energieeffizienter, das auch auf dem Tablet zu tun.

Musik und Podcasts speichern statt streamen

Die Lieblingsmusik per Streamingdienst zu hören, ist das Normalste der Welt. Verbraucht aber auch Energie. Heruntergeladene Musik oder Podcasts sind jedoch viel nachhaltiger.

Website direkt eingeben statt per Suchmaschine

Suchbegriffe einzusparen ist ebenfalls nachhaltiger. Anstatt über eine Suchmaschine zu gehen, kann man direkt auf eine Seite gehen. Anstatt „wetter“ oder „wetter de“ einzugeben, kann man auch direkt www.wetter.de eingeben und direkt auf der Website landen. Auch das hilft, um den CO2 Abdruck zu reduzieren.

Download-Link versenden statt ganzer Datei

Wer große Dateien versendet, verbraucht Energie-, Speicher- und Rechenleistung. Man kann auch einen Downloadlink aus der eigenen Cloud versenden und spart damit den Speicherplatz im eigenen E-Mailprogramm und auf dem Server des Adressaten.

Unsere Wettertrends und Themenseiten

Sollten Sie Interesse an weiteren Wetter- , Klima- und Wissenschaftsthemen haben, sind Sie bei wetter.de bestens aufgehoben. Besonders ans Herz legenkönnen wir Ihnen auch den 7-Tage-Wettertrend mit der Wetterprognose für die kommende Woche. Dieser wird täglich aktualisiert. Falls Sie weiter in die Zukunft schauen möchten, ist der 42-Tage-Wettertrend eine Option. Dort schauen wir uns an, was auf uns in den kommenden Wochen zukommt. Vielleicht interessiert Sie eher wie sich das Klima in den vergangenen Monaten verhalten hat und wie die Prognose für das restliche Jahr aussieht. Dafür haben wir unseren Klimatrend für Deutschland .

Damit Sie auch unterwegs kein Wetter mehr verpassen, empfehlen wir unsere wetter.de-App für Apple- und Android- Geräte.

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(avo/hha)