10. Januar 2019 - 15:07 Uhr

Spaziergänger findet den verletzten Hund im Wald

Unfassbar, zu welchen widerlichen Taten Menschen fähig sind. Ein Tierquäler hat in Italien dem kleinen Peppino einen Böller in die Schnauze gesteckt und angezündet. Der Feuerwerkskörper hat dem Hund die halbe Schnauze weggesprengt. Und zum Glück gibt es gute Menschen: Ein Spaziergänger hat den entstellten Peppino im Wald gefunden und zur Tierschutzorganisation "Associazione Protezione Animali Campobasso" (APAC) gebracht.

APAC-Spendenaktion für Peppino

Eine Spendenaktion der APAC, die über die sozialen Netzwerke geteilt wurde, ermöglichte die lebensrettende Operation: Eine Spezialistin aus Rom wurde ins süditalienische Campobasso geholt, die gemeinsam mit dem Tierarzt die Wunde schließen konnte.

Peppino ist auf dem Weg der Besserung – und das ist nicht die einzige gute Nachricht. Wie APAC auf seiner Facebookseite mitteilt, hat er auch ein neues Zuhause gefunden. Der Tierarzt kommt regelmäßig vorbei, um die Wunde zu pflegen. Und schon bald wird Peppino auch mit anderen Hunden und Katzen spielen können.