Nach Spendenaktion wegen Frühgeburt auf New-York-Trip: Briten müssen doch nichts zahlen

Das Frühchen Dax muss voraussichtlich bis März im New Yorker Krankenhaus bleiben.
Das Frühchen Dax muss voraussichtlich bis März im New Yorker Krankenhaus bleiben.

04. Januar 2015 - 19:39 Uhr

Krankenhaus stellte sechsstellige Rechnung für Frühgeburt

Guten Nachrichten für Katie Amos und ihren Verlobten Lee Johnston. Die beiden Briten wollten noch kurz vor der Geburt ihres Sohnes ein paar schöne Tage in New York verbringen. Dann kam ihr Sohn Dax elf Wochen vor dem Geburtstermin- inklusive sechsstelliger Rechnung des Krankenhauses. Jetzt folgt aber wohl ein glückliches Ende: Das Elternpaar kommt wahrscheinlich um die Rechnung herum.

"Die Klinik hat gesagt, dass sie mit der Reiseversicherung zusammenarbeitet um sicherzustellen, dass sie überhaupt nichts zahlen müssen", sagte ein Freund der beiden, der eine Spendenseite im Internet eingerichtet hatte. Dort waren umgerechnet fast 10.000 Euro zusammengekommen, die nun den Aufenthalt der beiden in den USA finanzieren sollen.

Dem kleinen Dax, der nur 1,4 Kilogramm wiege, geht es den Angaben zufolge gut. Das Frühchen soll aber bis März in New York im Krankenhaus bleiben. Eine Facebook-Seite zu der Geschichte hatte mehr als 16.000 Fans.