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Nach G20-Krawallen: Exklusives RTL-Interview mit Mitgliedern des Schwarzen Blocks

"Wir wollen die Revolution"

Während des G20 Gipfels in Hamburg hielten schwarz-vermummte Randalierer die Polizei tagelang auf Trab. Die Spezialeinheiten der Polizei verloren sogar über mehrere Stunden die Kontrolle. Die RTL-Reporter Christof Lang und Martin Eberl haben zwei Kämpfer des sogenannten Schwarzen Blocks vor der Kamera interviewt.

"Wir wollen das kapitalistische System und auch die G20 abschaffen"

ARCHIV - Ein Feuerwehrmann löscht am 07.07.2017 in Hamburg in Altona ein brennendes Auto. Am 07. und 08. Juli kamen in der Hansestadt die Regierungschefs der führenden Industrienationen zum G20-Gipfel zusammen - im Umfeld des Treffens kam es zu gewal
Archivbild: Ausgebrannte Autos prägten während des G20-Gipfels das Straßenbild des Hamburger Schanzenviertels. © dpa, Bodo Marks, axs tba

Wer für die Revolution kämpft, kann keine Rücksicht auf die Besitzer von Kleinwagen nehmen. Das ist die Meinung der Kämpfer aus dem Schwarzen Block. Im Interview nehmen sie Stellung zu den Vorkommnissen während des G2 Gipfels in Hamburg. Auch sie haben bei den G20-Krawallen in Hamburg mitgemischt. Sie wollen mit Aktionen, wie in Hamburg, den Staat irgendwann in die Knie zwingen. "Wir wollen für eine solidarische, bessere Gesellschaft kämpfen. Diese vielleicht schon einmal vorausahnen, so gut es geht, Erfahrung sammeln, stärker werden und irgendwann dieses System stürzen", sagt einer der Vermummten.

Anwohner sind immer noch entrüstet über die Randale und Gewalt während des Gipfels: "Meiner Meinung nach waren das keine Linken oder Autonomen, für mich sind es einfach nur Hooligans." Das gesamte Interview und was ein Betroffener, dessen Auto angezündet wurde, sagt, sehen Sie im Video.

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