„Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt

Mutter von Katie Price appelliert an Presse: Lasst meine psychisch labile Tochter in Frieden!

Eine Aufnahme aus besseren Tagen: Katie Price und ihre unheilbar kranke Mutter Amy.
Eine Aufnahme aus besseren Tagen: Katie Price und ihre unheilbar kranke Mutter Amy.
© Katie Price / Instagram

25. Oktober 2021 - 10:37 Uhr

Katie Price hat unter Alkohol- und Drogeneinfluss einen Unfall gebaut

Katie Price (43) hat vor einigen Wochen einen Autounfall verursacht – unter Alkohol- und Drogeneinfluss. "Dass sich meine Tochter in diesem Zustand ans Steuer gesetzt hat, ist absolut verwerflich", gibt Katies Mutter Amy Price zu. Dennoch appelliert die 69-Jährige an die britische Presse, Katie jetzt bitte in Ruhe zu lassen. Denn ihrer Tochter gehe es zurzeit gar nicht gut, wie Amy in einem emotionalen Statement bei Instagram verrät.

Amy Price: „Katie geht es nicht gut!"

Katies Mama wendet sich auf dem offiziellen Instagram-Account ihrer Tochter an deren Follower – aber vor allem an die britischen Medien. "Ich weiß wohl besser als die meisten, dass meine Tochter ihre Karriere auch dadurch gemacht hat, dass sie mit der Presse zusammen gearbeitet hat und von ihr profitiert hat. Ich werde euch also nicht als 'die Bösen' darstellen und Katie als Opfer. Ich möchte die Journalisten lediglich daran erinnern, dass ihr Verhalten Konsequenzen haben kann. Und ich möchte dann nicht lesen, dass diese ja nicht absehbar gewesen wären."

Katie übernehme die volle Verantwortung für den Unfall und habe auch verstanden, dass sie sich oder jemand anderes hätte umbringen können. "Aber Katie geht es nicht gut. Wir haben als Familie neulich darum gebeten, ihre Privatsphäre zu achten und ihr Zeit zu geben. Seit unserer öffentliche Bitte sind 35 Artikel veröffentlicht worden, basierend auf irgendwelche Quellen und Interviews mit Ex-Freunden und Ex-Ehemännern. Viele dieser Storys sind reine Fiktion. Zum Beispiel, dass sie keinen Kontakt mehr zu Harvey habe oder bei mir einziehen würde."

Amy verstehe durchaus, dass über den Unfall berichtet wird – aber nicht, dass drumherum hanebüchene Geschichten veröffentlicht werden.

Im Video: Katie geht bei ihrem ersten Ausflug aus der Entzugsklinik für Mama shoppen

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Schwer kranke Amy Price hat Angst, ihre Tochter zu verlieren

Ihrer Ansicht nach vergessen viele Journalisten zu schnell, dass ihre Taten Folgen haben können. "Wenn wir Katie jetzt verlieren sollten – und das ist meine große Sorge –, dann wird sich der Tenor der Geschichten über sie ändern und plötzlich wird man sich daran erinnern, wie viel Gutes sie getan hat. Dann wird sie nicht mehr für ihre Fehler verurteilt. Wie viele Menschen sollen wir noch wegen psychischer Gewalt verlieren?", schreibt Amy.

Katie ginge es seelisch gerade gar nicht gut: "Wir wissen nicht, was sie Zukunft bringt." Amy erinnert daran, dass jeder Artikel, den die britischen Medien gerade veröffentlicht, auch von Katies Kindern gelesen wird. "Bitte lasst uns Zeit und lasst meiner Tochter in Ruhe. Ich frage das nicht nur, weil sie es verdient hat, sondern auch als schwer kranke Mutter, die Angst hat, ihr Kind zu verlieren!", appelliert Amy an die Presse und alle, die in den sozialen Medien ihre Meinung über Katie äußern.

Bei Amy wurde 2017 idiopathische Lungenfibrose diagnostiziert, eine chronische Krankheit, die oft tödlich endet. Katie hatte in Interiews mehrfach darüber gesprochen, wie schlecht es ihrer Mutter geht. Ihr größter Wunsch war, ihr noch ein weiteres Enkelkind zu schenken. (csp)