Das Gerät kann den Patienten mit Hilfe einer 3D-Kamera an der Decke und künstlicher Intelligenz selbstständig optimal platzieren. Dadurch werden die Röntgenbilder besser und der Patient ist den Röntgenstrahlen nur noch wenige Sekunden lang ausgesetzt. Damit nimmt das Kölner Strahleninstitut eine Vorreiterrolle in Deutschland ein – wie schon in den 70er Jahren, als Siemens die ersten CT-Geräte auf den Markt brachte.