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Mit Kapitän Fährmann auf der Bank: Rückrunden-Auftakt nach Maß für Königsblau

Tedesco begründet Fährmann-Hammer
Tedesco begründet Fährmann-Hammer Torhüter "im Kopf nicht frei" 00:28

Wichtiger Heim-Dreier für Schalke

Schalke 04 hat sich mit einem Sieg zum Rückrundenstart Luft verschafft. Trainer Domenico Tedesco setzte beim 2:1-Heimsieg gegen den Vfl Wolfsburg alles auf eine Karte. 

Ohne Fährmann - mit Nübel

20.01.2019, Nordrhein-Westfalen, Gelsenkirchen: Fußball: Bundesliga, FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg, 18. Spieltag in der Veltins Arena: Schalkes Torwart Alexander Nübel lenkt den Ball über das Tor. Foto: Bernd Thissen/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß de
Stand überraschend im Tor: Alexander Nübel © dpa, Bernd Thissen, bt nic

Mit einer Personalie ließ Schalke-Coach Domenico Tedesco vor dem Spiel aufhorchen: Stammtorwart und Kapitän Ralf Fährmann musste auf der Bank Platz nehmen, stattdessen stand Alexander Nübel zwischen den Pfosten. Und der 21-Jährige musste gleich zeigen, was er kann. Noch nicht einmal fünf Minuten waren gespielt, da kam Admir Mehmedi frei zum Kopfball, doch Nübel parierte sensationell. 

"Elvis" kontert Caligiuri trocken

Aufatmen auf der Schalke-Bank - und es wurde noch besser: Zwei Minuten später legte der Wölfe-Verteidiger William Alessandro Schöpf im Strafraum - Elfmeter! Daniel Caligiuri trat an und traf platziert ins Eck zum 1:0 für die Knappen (8.). Lange durften sich die Schalker jedoch nicht über die Führung freuen. Nach dem Aluminiumtreffer von Mehmedi verwandelte Elvis Rexhbecaj den Abpraller (20.). 

Doppelpacker Caligiuri schießt Königsblau ins Glück

Wirkte die Partie in der 1. Halbzeit größtenteils sehr zerfahren, so spielten sich die beiden Mannschaften nach dem Wechsel gute Chancen heraus. Wolfsburgs Kapitän Koen Casteels parierte stark gegen Mark Uths Kopfball (50.), ehe Sebastian Rudy den Ball eine Minute später auf die Latte legte. 

Doch auch Wolfsburg wollte mehr als nur einen Punkt mit nach Hause nehmen, Wout Weghorst verfehlte aus spitzem Winkel nur knapp (66.). Schließlich war es erneut Caligiuri, der seinen Trainer an der Seitenlinie und die Fans auf den Rängen jubeln ließ. Weston McKennie nutzte seinen Platz im Mittelfeld und setzte den 31-Jährigen hervorragend in Szene. Caligiuri blieb eiskalt und netzte mit seinem linken Fuß den Ball in den Knick. (78.).