Sie empfängt ihre "Besucher" zuhause

Missachtung der Kontaktbeschränkungen: Prostituierte sorgt für Nachbarschaftsstreit

30. April 2020 - 19:06 Uhr

Rosis Nachbarn gehören größtenteils zur Risikogruppe

Aufgrund des Coronavirus gibt es aktuell strenge Kontaktbeschränkungen. Doch Rosi (Name geändert, Anmerkung der Redaktion) aus Brokstedt sind die Maßnahmen egal - das behaupten zumindest ihre Nachbarn. Unter dem Pseudonym "GeileMaus2020" arbeitet sie als Prostituierte. Und laut der anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses, die aufgrund ihres Alters größtenteils zur Corona-Risikogruppe gehören, nimmt Rosi ihren Besuch im Moment zuhause in Empfang - und das mehrmals täglich. Was sie zu den Anschuldigungen sagt, zeigen wir im Video.

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Seit Mitte März sind Bordelle bundesweit geschlossen

Seit Mitte März sind Bordelle geschlossen und jegliche Form von Prostitution ist deutschlandweit verboten. Das hat sowohl für die Besitzer als auch für die Mitarbeiter finanzielle Einbußen zur Folge. Die Hamburger Prostituierte Josefa Nereus hat mit uns darüber gesprochen, wie sie jetzt Geld verdient.