Mindestens 30 Tote bei Busunglücken in Peru

12. Januar 2015 - 11:52 Uhr

Immer wieder schwere Unfälle wegen schlechter Landstraßen

Bei zwei Busunglücken sind am Wochenende in Peru mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 70 wurden verletzt, wie örtliche Medien berichteten.

Der schwerste Unfall passierte demnach am Samstag in der Provinz Cusco im Süden des Landes. 24 Menschen starben, als ihr Bus 150 Meter tief in eine Schlucht stürzte. In der Provinz Arequipa, auch im Süden Perus, gab es nach Angaben der Zeitung 'La República' weitere sechs Todesopfer bei einem ähnlichen Unglück. In den Andenregionen des südamerikanischen Landes kommt es häufig zu Verkehrsunfällen wegen der schlechten Landstraßen.