Das sagt er zu Michaels Entschuldigung

Michael Wendler: Manager Markus Krampe versucht zu retten, was noch zu retten ist

06. November 2020 - 10:32 Uhr

Wie kommt Michael Wendlers Entschuldigung an?

Michael Wendler (48) hat sich entschuldigt und deutlich gemacht: "Mit Sicherheit bin ich kein Aluhut-Träger." Der Schlagersänger revidiert einige seiner skurrilen Corona-Aussagen und hofft, den Skandal rund um seinen DSDS-Ausstieg damit zu mildern. RTL hat bereits deutlich auf sein Statement reagiert. Und jetzt meldet sich auch Michael Wendlers Manager Markus Krampe. In einer exklusiven Videobotschaft teilt er uns mit, wie es nun für den Sänger weitergeht, und warum er seine Hoffnung noch nicht aufgegeben hat.

Markus Krampe wünscht sich Löschung der Telegram-Gruppe

Von Beginn an distanzierte sich Markus Krampe ganz klar von Michael Wendlers Aussagen zur Corona-Pandemie. Der Manager war entsetzt und konnte die Handlungen des Schlagersängers absolut nicht nachvollziehen. Trotzdem machte er auch von Anfang an deutlich, dass er weiter als Manager von Laura und Michael arbeiten möchte und versuchen werde, "zu retten, was noch zu retten ist".

In seinem Statement zu Michaels Entschuldigung sagt Krampe: "Man muss jetzt abwarten, was passiert." Er warte auf einige wichtige Reaktionen, die nun über Michaels Zukunft entscheiden. Beispielsweise auf die Reaktion der Plattenfirma. Alles hänge stark davon ab "wie sie dieses Video aufgenommen haben", erklärt der 48-Jährige.

Krampe selber ist froh, dass Michael sich entschuldigt hat und sich zumindest in einigen Punkten einsichtig zeigt. Für den Manager sei die Löschung seiner Telegramm-Gruppe allerdings "das A und O." Und auch in Sachen Corona sind sich Michael und Markus noch lange nicht einig: "Bei diesem Thema sind wir relativ weit auseinander."

„Die Zeit heilt viele Wunden, hoffentlich auch diese“

Michael Wendler hatte bereits selber angekündigt, dass er bald wieder nach Deutschland kommen will und auch an neuer Musik arbeiten möchte. Sein Manager hat die Hoffnung nämlich noch nicht aufgegeben. "Ich glaube das war es nicht mit Michael Wendler." Zwar habe er seinem Image sehr geschadet, doch Krampe ist optimistisch: "Die Zeit heilt viele Wunden, hoffentlich auch diese."

So reagiert RTL auf Michaels Entschuldigung

RTL-Chef Jörg Graf distanzierte sich schon vor Wochen von Michael Wendlers Meinung zu den Corona-Maßnahmen. Auch nach seiner Entschuldigung bleibt die Haltung weiter deutlich, wie RTL in einem neuen Statement mitgeteilt hat.