„Schon ein bisschen hart“

Michael Douglas wurde für den Opa seiner Tochter gehalten

Michael Douglas mit seinen beiden Kindern Dylan und Carys
Michael Douglas mit seinen beiden Kindern Dylan und Carys
© deutsche presse agentur

09. Juni 2021 - 11:04 Uhr

Peinlicher Moment für Michael Douglas

Ohje, armer Michael Douglas. Unendlich stolz nahm der 76-Jährige an der Abschlussfeier seiner jüngsten Tochter teil und dann sowas: Andere Eltern hielten ihn für den Großvater der 18-jährigen Carys.

So reagierte der Hollywood-Star

In der "Kelly Clarkson Show" sprach Michael Douglas über den Abschluss seiner Tochter und den unangenehmen Moment: "Es ist schon ein bisschen hart, wenn du aus der Tür gehst und die anderen Eltern sagen: Oh, herzlichen Glückwunsch… Sie müssen so stolz auf Ihre Enkelin sein." Der Hollywood-Star, der in dem Moment offenbar nicht erkannt wurde, versucht es mit Humor zu nehmen: "Ich sagte: 'Nun, ich weiß nicht, Kumpel. Ja ok.' Ich werde es nicht persönlich nehmen, sie versuchten nur nett zu sein."

Bei Carys Geburt war er schon Ende 50

Kaum zu glauben, dass die anderen Eltern im Abschlussjahrgang von Carys Zeta Douglas nicht wussten, dass sie die TOCHTER des Schauspielers und seiner Frau Catherine Zeta-Jones (51) ist. Zugegeben, auf dem gemeinsamen Foto, das der längst ergraute Douglas von der Abschlussfeier gepostet hat, könnte er neben seiner 24 Jahre jüngeren Frau und den gemeinsamen Kindern Carys (18) und Dylan (20) schon als der Opa durchgehen. Rein rechnerisch wäre es auch möglich. Es sei den anderen Eltern also zu verzeihen.

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Douglas schon zweifacher Opa

Tatsächlich hat Michael Douglas auch bereits zwei Enkelkinder. Sein ältester Sohn Cameron, der aus einer früheren Ehe stammt, ist bereits 42 Jahre alt und hat zwei kleine Kinder. Söhnchen Ryder wurde im Dezember geboren, Tochter Lua ist drei Jahre alt.

Nun sind alle Douglas-Kinder aus dem Haus

In der Talkshow sprach Michael Douglas auch darüber, dass es ihm und seiner Frau, mit der er seit 20 Jahren verheiratet ist, nicht leicht fällt, bald ein "leeres Nest" zu haben. "Es ist gruselig. Ist es wirklich. Man sieht sich an und sagt: Nun, nun sind wir nur noch du und ich, Baby." Stolz sind sie auf jeden Fall auf ihre Tochter, die wie ihre Eltern gerne Schauspielerin werden will. (udo)