Messerangriff: Fritz von Weizsäcker (†59) bei Vortrag in Berlin erstochen

Bei Vortrag getötet: Große Trauer um Fritz von Weizsäcker
Fritz von Weizsäcker bei einem Auftritt in Berlin
imago images/Tinkeres, SpotOn

Messerangriff in Berlin

Prof. Dr. med. Fritz von Weizsäcker ist laut Medienberichten in Berlin getötet worden. Der 59-jährige Sohn des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (1920-2015) hielt demnach in der Schlosspark-Klinik, in der er Chefarzt für Innere Medizin war, einen Vortrag, als er von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen wurde. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden, heißt es, über die Hintergründe der Tat gebe es noch keine Informationen.

Auf Twitter erklärte die Polizei Berlin: "Bei einem Vortrag in der Schlosspark-Klinik in #Charlottenburg kam es zu einem gewalttätigen Übergriff auf den Redner. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation erlag er den Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen."

Politiker Christian Lindner twitterte: "Mein Freund Fritz von Weizsäcker wurde heute Abend in Berlin erstochen. Ein passionierter Arzt und feiner Mensch. Neulich noch war er bei uns zuhause zum Grillen. Ich bin fassungslos und muss meine Trauer teilen. Einmal mehr fragt man sich, in welcher Welt wir leben." Fritz von Weizsäckers Schwester Beatrice teilte auf Instagram ein Bild mit einem Kreuz und schrieb dazu: "Gib acht auf meinen Bruder".

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