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"Men of the Year": Schweinsteiger und "Boot"-Crew geehrt

Bastian Schweinsteiger
Der Fußballer Bastian Schweinsteiger bekommt seine Auszeichnung bei der Gala "GQ Men of the Year 2018". Foto: Jens Kalaene © deutsche presse agentur

Der frühere Fußballweltmeister Bastian Schweinsteiger und die Stars der neuen Serie "Das Boot" gehören für das Magazin "GQ" zu den Männern des Jahres. Sie wurden am Donnerstagabend während der alljährlichen "Men of the Year"-Gala in Berlin ausgezeichnet - ebenso wie der Musiker Herbert Grönemeyer in der Kategorie "Legend" und Superman-Darsteller Henry Cavill ("Man of Steel") in der Kategorie "Movie". Geehrt wurden auch die Schauspieler Orlando Bloom (für seinen Style), Patrick Dempsey (TV International) sowie der belgische Modedesigner Dries Van Noten und der R&B-Musiker Jason Derulo.

Der frühere Bayern-Star Schweinsteiger, der in diesem Jahr Vater eines Sohnes wurde und bei einem Abschiedsspiel in München auch gegen seinen aktuellen Verein Chicago Fire spielte, nahm die Auszeichnung als "Sports Icon" gerührt entgegen. Auch seine Frau, Ex-Tennisprofi Ana Ivanović, war nach Berlin mitgekommen.

Auch der Cast der ab 23. November bei der Abo-Plattform Sky verfügbaren Weltkriegsserie "Das Boot" freute sich über den Männerpreis. Gekommen waren Schauspieler wie Franz Dinda, Stefan Konarske, August Wittgenstein, Pit Bukowski und Tom Wlaschiha.

Nicht nur Männer wurden geehrt: So bekam die italienische Modeschöpferin Donatella Versace eine Ehrung als "Fashion Icon".

Den musikalischen Auftakt der Gala erledigte die Schauspielerin Severija Janušauskaitė mit "Zu Asche, zu Staub", dem mystischen Hit aus der 20er-Jahre-Krimiserie "Babylon Berlin". Durch den Abend führte Barbara Schöneberger.

Anlässlich des 20. Award-Jubiläums wurde die Preis-Trophäe mit den GQ-Buchstaben diesmal in einem Spezialdesign verliehen, das die kreativen Köpfe von Versace entworfen haben.

Die "Männer des Jahres"-Preise der Lifestyle-Zeitschrift "GQ" (Gentlemen's Quarterly) werden in mehreren Ländern verliehen, darunter sind die USA, Mexiko, Großbritannien, Indien und China.


Quelle: DPA

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