Ist sie endlich wieder sie selbst?

Meghans emotionale Rede zu George Floyd war, „wie die alte Meghan zu hören“

06. Juni 2020 - 17:16 Uhr

Ist Herzogin Meghan wieder ganz die Alte?

Vor weniger Tagen äußert sich Herzogin Meghan (38) in einer emotionalen Videobotschaft zum gewaltsamen Tod von George Floyd. Die Ansprache richtet sich an die Absolventen ihrer alten Schule, "Immaculate Heart High School", in Los Angeles. "Es tut mir so leid, dass ihr in so einer Welt aufwachsen müsst", sagt sie ungewohnt emotional. Eine Freundin erklärt dem US-Magazin "Vanity Fair", dass sie wieder ganz nach "der alten Meghan" klingt. Ihre emotionale Botschaft zeigen wir im Video.

Meghan will nicht „nichts sagen“

Im Video erklärt Meghan: "Ich war mir nicht sicher, was ich euch sagen könnte. Ich wollte das Richtige sagen und war sehr nervös, dass es auseinandergenommen werden würde. Und mir wurde klar, dass das einzig Falsche darin besteht, nichts zu sagen." Sie erinnert daran, wie viele Afroamerikaner in den vergangenen Jahren in den USA durch Polizeigewalt starben: "George Floyds Leben zählte und Breonna Taylors Leben zählte und Philando Castiles Leben zählte und Tamir Rices Leben zählte."

„Es ist 100 Prozent sie“

In Großbritannien, als Teil der Royal-Family, fühlte sich Meghan eingeschränkt.
In Großbritannien, als Teil der Royal-Family, fühlte sich Meghan eingeschränkt.
© dpa, Andrew Milligan, esz hjb dul

Der Insider der "Vanity Fair" sagt über Meghans Rede: "Dies sind ihre Worte, ihre Gefühle - es ist 100 Prozent sie." Ihre emotionaeln Worte erinnern einen weiteren Insider an "die alte Meghan".

"Ihr zuzuhören war, wie die alte Meghan zu hören." Sie klingt "weniger zurückhaltend und mehr wie sie selbst und viel mehr, wie ich mich an sie erinnere, nachdem wir uns das erste Mal trafen, bevor sie ein Mitglied der königlichen Familie wurde." Vielleicht kommt Meghan so langsam wieder in Amerika an und wird nach dem Megxit endlich wieder sie selbst.

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