Meghan Markle: Schwester erhebt schwere Vorwürfe gegen die Freundin von Prinz Harry

Die Vorwürfe gegen Meghan Markle dürften dem britischen Königshaus nicht gefallen.
Die Vorwürfe gegen Meghan Markle dürften dem britischen Königshaus nicht gefallen.
© RTL Interactive

15. November 2016 - 16:11 Uhr

Schwere Vorwürfe gegen die Freundin von Prinz Harry

Optisch reiht sich die schöne Meghan Markle nahezu perfekt neben Vorzeige-Herzogin Kate ein. Dabei ist der Lebenslauf der neuen Freundin von Prinz Harry bei weitem nicht so prinzessinnentauglich. Jetzt erhebt ihre eigene Schwester heftige Vorwürfe gegen die 35-Jährige.

"Das Königshaus wird erschüttert sein"

Es ist wohl die größte Rolle ihres Lebens: Meghan Markle ist die neue Freundin von Prinz Harry. Dabei könnten ihre Leben nicht unterschiedlicher sein. Aufgewachsen ist die 35-jährige Meghan in Los Angeles. Ihre Mutter stammt aus einer afrikanischen Einwandererfamilie, ihr Vater war als Beleuchter in der Filmindustire tätig.

Doch mit Bekanntwerden der Beziehung kommen auch immer mehr Geheimnisse der hübschen Brünetten ans Licht. Jetzt schießt sogar ihre Halbschwester Samantha Grant gegen die 35-jährige und behauptet: "Meghan ist berechnend und will durch Harry den sozialen Aufstieg. Das Königshaus wird erschüttert sein, wenn sie erfahren, was sie ihrer eigenen Familie angetan hat."

Was genau die 51-Jährige damit meint, verrät sie nicht. Doch US-Medien zufolge sind sowohl Meghans Mutter als auch ihr Vater pleite. Anschuldigungen, die dem britischen Königshaus wohl nicht gefallen dürften.

In den USA ist Meghan Markle bereits bekannt. Neben ihrer Rolle in der Erfolgsserie 'Suits' betreibt die hübsche Brünette dort auch einen Lifestyle-Blog, auf dem sie neben Reise-, Essens- und Beauty-Tipps auch ihre eigene Kollektion verkauft.

Was das britische Königshaus zu den Anschuldigungen gegen Harrys neue Freundin sagt, ist bislang unklar. Fest steht jedoch, dass Meghan Markle die Royals trotz oder gerade wegen ihrer nicht-adeligen Vergangenheit von sich überzeugen konnte. Denn ein offizielles Palast-Statement mit der Bitte um Privatsphäre gab es zuvor genauso wenig wie eine Prinzessin mit afro-amerikanischen Wurzeln.