Mario Barth deckt auf: Die investigative Comedy-Show

Mario Barth deckt auf

Auf der Jagd nach unsinnigen Geldprasserein

Staatsvertreter aufgepasst! Mario Barth ist wieder den krassesten Fällen von Steuerverschwendung auf der Spur. Dass es hierzulande grobe Fälle von Misswirtschaft gibt und man das Geld förmlich versickern hören kann, ist kein Staatsgeheimnis. Doch nur wenige gehen der sinnlosen Vergeudung auf den Grund – bis auf Mario Barth! Der Top-Comedian hat sich in seiner neuen investigativen Comedy-Show zum Ziel gesetzt, die absurdesten Fälle von Steuerverschwendung aufzudecken und den Verantwortlichen ordentlich auf die Pelle zu rücken. Ein ambitioniertes Vorhaben, das beim Zuschauer großartig ankam. 4,09 Millionen Zuschauer (MA 14,0 Prozent) verfolgten im vergangenen Oktober die erste Ausgabe der neuen RTL-Show. Der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen lag bei sehr guten 19,1 Prozent.

Die hervorragende Quote und die enorme Zuschauerresonanz haben den Berliner Ausnahme-Comedian geradezu beflügelt, seine witzig-direkte Mission fortzusetzen. Am 26. März 2014, um 20.15 Uhr heißt es für alle Amtsträger wieder: nicht quatschen – machen. Mario Barth und seine Spürhunde heften sich einmal mehr an die Fersen von Staatsvertretern, die unsere Steuergelder sinnlos aus dem Fenster werfen. Als prominente Spürhunde sind diesmal unter anderem Top-Comedian Dieter Nuhr, Comedy-Star Carolin Kebekus und TV-Rechtsanwalt Christopher Posch dabei. Auch sie decken wieder mit offener und versteckter Kamera krasse Fehlinvestitionen auf und fühlen den Verantwortlichen auf süffisante Art auf den Zahn.

"Schlafende Baustellen" stehen im Mittelpunkt

An Themen für seine neue Ausgabe mangelt es Mario Barth und seiner Crew dabei nicht. Die oft unsinnige Geldprasserei ist allgegenwärtig und schreit förmlich nach Aufdeckung. Da ist es selbstverständlich, dass sich Mario Barth auch in der zweiten Sendung noch einmal um Deutschlands größtes Milliardengrab kümmert. Der „BER“ ist nach wie vor eine riesige Baustelle, an der mehr oder weniger gebaut wird. Grund genug für den mehrfachen Comedypreis-Gewinner, der teuren „Geisterbaustelle“ wieder einen Besuch abzustatten. Gilt es doch zu klären, wie weit die hanebüchenen Auswüchse des Milliardenprojekts „Berliner Flughafen“ fortgeschritten sind.

So genannte „schlafende Baustellen“ sind in der zweiten Folge von „Mario Barth deckt auf“ ohnehin das Hauptthema, dem sich der Comedian angenommen hat. Schonungslos offen und gewohnt originell geht er der Frage auf den Grund, wie viel uns Deutsche Steuerzahler all die Baustellen auf unseren Straßen und Autobahnen kosten, wo NICHT gearbeitet wird. Man darf gespannt sein, wie sich die Verantwortlichen hier erklären werden.

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