„Die Hälfte ist geschafft“

Marie Nasemann gibt Schwangerschafts-Update: "Ich war frustriert“

Marie Nasemann gibt in der 21. Schwangerschaftswoche ein Update zu Baby Nummer 2.
Marie Nasemann gibt in der 21. Schwangerschaftswoche ein Update zu Baby Nummer 2.
© Instagram

16. Juni 2021 - 14:44 Uhr

Marie Nasemann datet ihre Follower ab

"Die Hälfte ist geschafft", beginnt Marie Nasemann ihr Schwangerschafts-Update. Das Model hält seine Community auf Instagram in Sachen Baby auf dem Laufenden. Der Verlauf ihrer zweiten Schwangerschaft ist nämlich in einigen Belangen anders als ihre erste, die im April 2020 mit der Geburt von Baby Nummer eins endete. Die 32-Jährige erklärt, was sie frustriert, welche Schmerzen sie plagen und wie sie sich ihre Babypause vorstellt.

Tränen wegen starker Symphysenschmerzen

"Wie ihr wisst, bin ich nicht der allergrößte Fan vom Schwangersein und freue mich, wenn's geschafft ist", so Marie Nasemann. Kein Wunder: Schließlich litt die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin lange an Schwangerschaftsübelkeit. "Ich war zwischenzeitlich frustriert, weil die Schwangerschaftsübelkeit überging in Symphysenschmerzen. Es ist so, dass im Becken alles weit wird für die Geburt und sich alles lockert. Eines lockert sich eben ganz besonders, das macht leider manchmal Schmerzen." Letzte Woche sei der Schmerz so stark gewesen, dass Marie es nicht aushielt. "Ich musste beim Gehen draußen anfangen, zu weinen, weil es einfach so heftig war." Dagegen hilft ihr Osteopathie und das Tapen ihres unteren Bauchbereichs.

Ihr Bauch, so Marie sei für ihre zweite Schwangerschaft, noch recht klein. Das Geschlecht des Krümels kennen Marie Nasemann und ihr frisch angetrauter Ehemann Sebastian Tigges auch schon. Ein bisschen wollen sie das jedoch noch für sich behalten.

„Natürlich werde ich eine berufliche Pause einlegen“

Erst 14 Monaten brachte Marie Baby Nummer eins zur Welt. Schneller als gedacht, folgte dann schon der Nachschub. Im April 2021 machte sie ihre zweite Schwangerschaft öffentlich. Eine Herausforderung für den Körper. "Es wäre schon cool gewesen, ein bisschen sportlicher in die Schwangerschaft zu starten. Bei der letzten Schwangerschaft habe ich viel mehr Grundfitness mitgebracht. Ich merke es teilweise am Rücken schon stärker. Beim Beckenboden war ich etwas zu inkonsequent, hätte ein bisschen mehr Rückbildung machen können. Ich merke schon, dass da noch nicht so viel Power und Stabilität da ist und es noch nicht so ganz zurückgebildet ist. Ich kann jetzt nur versuchen dagegen zu lenken", erklärt das Model.

Auch nach ernsten Themen fragen ihre Follower. Ob sie Angst vor einer Fehlgeburt hat? Ein sensibles Thema für die 32-Jährige. "Ja, habe ich natürlich immer wieder, schwingt immer mit. Ich habe in dieser Schwangerschaft weniger Urvertrauen als in der ersten", antwortet sie ehrlich.

Aktuell ist die baldige Zweifach-Mama in der 21. Schwangerschaftswoche – doch sie macht sich bereits Gedanken, wie die Zeit nach der Geburt beruflich aussehen wird. "Natürlich werde ich eine berufliche Pause einlegen. Unser Plan ist, dass wir die ersten drei bis vier Monate nach der Geburt bis auf unseren Podcast nicht viel arbeiten werden. Das ist ein großes Privileg, das ist mir bewusst." (rla)

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