17. Dezember 2018 - 10:56 Uhr

Weiterhin stabiler Zustand

Nach Marc Gisins Horror-Sturz bei der Abfahrt in Gröden hat der Schweizer Skiverband Swiss-Ski vorsichtige Entwarnung gegeben. Der 30-Jährige erlitt "zum Glück keine schwerwiegenden Kopfverletzungen".

Weiterhin auf der Intensivstation

Für Marc Gisin ist sein Sturz auf der berühmten Saslong-Piste in Gröden relativ glimpflich ausgegagen. Genauere Untersuchungen in einem Krankenhaus in Luzern hätten laut Swiss Ski "mehrere Rippenbrüche auf der rechten Seite ergeben, daraus resultierten auch "Verletzungen in der Lunge". Das Becken sei "außer einer leicht eingedrückten Hüftpfanne unverletzt" geblieben. Auch der Rücken soll bis auf einige "nicht gravierende Frakturen an der Wirbelsäule unbeschädigt" geblieben sein.

Gisin wird vorerst weiter auf der Intensivstation des Krankenhauses bleiben.