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Mann raucht E-Zigarette und stirbt

Die Bestimmungen für E-Zigaretten sind in den USA lascher, als in Europa.
Die Bestimmungen für E-Zigaretten sind in den USA lascher, als in Europa. © dpa, Steven Senne, SRS nic

Schwere Lungenerkrankungen häufen sich

Seit Wochen häufen sich unbekannte Lungenerkrankungen - besonders in den USA. Jetzt starb ein Mann aus Illinois. Zuvor soll er eine E-Zigarette geraucht haben und mit einer schweren Lungenkrankheit ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Das berichtete "USA today" unter Berufung auf das Amt für Gesundheit von Illinois.

Sind bestimmte Inhaltsstoffe gefährlich?

Schon 193 Fälle von unbekannten Lungenkrankheiten soll es in den USA geben. Behörden würden sie derzeit untersuchen, heißt es. Sie alle sollen in Zusammenhang mit E-Zigaretten stehen. Die US-Gesundheitsbehörde CDC teilte mit, dass alle Betroffenen vor ihren Beschwerden E-Zigaretten geraucht hätten. Ob die Geräte an sich oder bestimmte Inhaltstoffe die Symptome hervorgerufen hätten, dazu lägen angeblich noch keine Ergebnisse vor.

Nikotingrenze in den USA höher

Angeblich sollen der hohe Nikotingehalt und der psychoaktive Stoff THC schuld an den Lungenbeschwerden sein, das berichtete der "Spiegel" unter Berufung auf die "US Food & Drug Administration". In Europa sei es bisher allerdings nicht zu so schweren Lungenproblemen wie in Amerika gekommen sein. Als möglicher Grund dafür werden die strengeren Richtlinien hierzulande genannt. So liegt die Nikotingrenze in Europa beispielsweise mit 20 Milligramm pro Milliliter weit unter der in den USA. 

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