Milliardär Richard Branson überbringt Nachricht persönlich

Mama-Tochter-Trip ins All! 44-Jährige gewinnt zwei Weltraumflüge

25. November 2021 - 11:44 Uhr

Zwei Flüge im Wert von rund 800.000 Euro

Die 44-jährige Keisha Schahaff konnte es kaum glauben, als in ihrem Zuhause im Karibikstaat Antigua und Barbuda Milliardär Richard Branson vor ihr stand und ihr die unglaubliche Nachricht überbrachte: Sie hat gewonnen – einen Flug in Weltall! Und damit sie dieses einzigartige Abenteuer nicht alleine genießen muss, darf sie direkt noch eine Person mitnehmen. Schahaff weiß auch schon, wen…

Flug ins Weltall: Siegerin nimmt ihre Tochter mit

Keisha Schahaff wird mit ihrer Tochter Ana die unglaubliche Reise antreten. Und ihr damit wohl einen Lebenstraum erfüllen, denn: Die 17-Jährige studiert aktuell in Großbritannien Astrophysik und träumt davon, eines Tages für die US-Raumfahrtagentur NASA arbeiten zu dürfen.

Damit die Teenagerin ihrer Mutter auch glaubt, riefen Milliardär Branson und sie die 17-Jährige per Facetime direkt an. Emotionen pur!

Der 71-Jährige ließ sich bei seinem ganz besonderen Überraschungsbesuch filmen und postete den Clip anschließend bei Instagram. Die überglückliche Reaktion von Schahaff habe ihm "Tränen in die Augen gebracht", schrieb Branson dazu. Auch sein Unternehmen "Virgin Galactic" teilte den Clip.

Die 44-Jährige hatte auf einer Online-Plattform an einer Lotterie teilgenommen. Dabei wurde Geld für eine Nichtregierungsorganisation gesammelt, die Menschen einen Zugang zum Weltraum verschaffen will – eine für Keisha Schahaff wichtige Mission, dachte sie dabei wohl auch an ihre Tochter. Der Mindestbeitrag für die Lotterie lag bei zehn Dollar, acht Wochen lang lief die Aktion. Rund 165.000 Menschen beteiligten sich und so wurden etwa 1,7 Millionen Dollar (rund 1,52 Millionen Euro) gesammelt. Mit welcher Summe Schahaff das große Los gelang, wurde nicht öffentlich.

Dass Branson selbst ihr die wunderbare Nachricht über den Gewinn der beiden Tickets im Wert von rund 800.000 Euro überbrachte, machte die Sache für Schahaff rundum perfekt. "Ich dachte, dass ich nur ein Zoom-Gespräch führen würde. Als Richard Branson gekommen ist, habe ich angefangen zu schreien. Ich konnte es nicht glauben", gestand Schahaff der Nachrichtenagentur AFP. (ana)