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Magdeburg: Menschliches Versagen bei Straßenbahnunglück

Magdeburg: Menschliches Versagen bei Straßenbahnunglück

Das schwere Straßenbahnunglück in Magdeburg in der vergangenen Woche ist nach ersten Ermittlungen auf menschliches Versagen zurückzuführen. Der 57 Jahre alte Fahrer habe bei einer ersten Anhörung erklärt, ihm sei plötzlich schwarz vor Augen geworden, danach sei die Bahn auf eine andere Bahn gekracht, teilte die Polizei mit.

Bei dem Unfall waren am Freitag 26 Menschen verletzt worden, zehn von ihnen schwer. Die Straßenbahn war auf eine weitere Bahn aufgefahren, die gerade an einer Haltestelle starten wollte.