Magda macht das schon!: So wird Schauspielerin Verena Altenberger zur waschechten Magda

10. Januar 2017 - 16:51 Uhr

Magda Wozniak sucht Job und Bleibe

Sie hat einen osteuropäischen Akzent, nimmt kein Blatt vor den Mund und trägt das Herz am rechten Fleck. Die Rede ist von Magda Wozniak (Verena Altenberger), einer polnischen Altenpflegerin, die nicht nur dringend einen neuen Job, sondern auch eine neue Bleibe sucht. Fündig wird die schlagfertige Polin bei Familie Holtkamp: Oma Waltraud braucht eine Pflegerin – ob sie will oder nicht. Wie Magda das Leben der Familie Holtkamp mächtig auf den Kopf stellt, sehen Sie bei "Magda macht das schon!" ab dem 05. Januar 2017 immer donnerstags auf RTL.

Hassliebe mit polnischem Akzent

Schauspielerin Verena Altenberger geht in ihrer Rolle als Magda Wozniak auf. Den polnischen Akzent hat sie bereits perfektioniert.
Verena Altenberger hat den polnischen Akzent bereits perfektioniert (Foto: RTL)
© RTL

Pflegefall Waltraud ist eher … nun ja … grummeliger Natur. Ganz im Gegenteil zu ihrer Pflegekraft Magda. Zugegeben: Die kesse Brünette hat zwar eine ziemlich große Klappe, dafür aber auch viel Herz. Gespielt wird Magda Wozniak von Verena Altenberger. Für die österreichische Schauspielerin sind die Wortgefechte zwischen der Altenpflegerin und Oma Waltraud eine Art Hassliebe: "Die bekämpfen sich relativ viel mit Worten, aber das macht denen auch Spaß."

Um mit passendem Zungenschlag auch so richtig losfeuern zu können, hat Verena den polnischen Akzent genau unter die Lupe genommen. Und dabei hat sie tatkräftige Unterstützung. Mit der Hilfe einer polnischen Köchin wird aus Verena Altenberger die waschechte Magda. "Sobald ich ein Drehbuch habe, schicke ich ihr meine Zeilen zu und sie nimmt mir das auf. Ich höre es mir jeden Tag in der Früh an", erzählt die Schauspielerin. Den polnischen Akzent hat Verena so perfektioniert. Kein Wunder, dass die Rolle der fröhlichen Pflegekraft auf sie Einfluss nimmt: "Es ist schön, so einen positiven Menschen zu spielen, denn sowas nimmt man ja auch mit ins Privatleben."