Lieblingsbier nicht mehr da: Mann droht Supermarkt in Großenhain anzuzünden

Bier
Dass er sein Lieblingsbier nicht kaufen konnte, hat einen Mann aus Großenhain offenbar total aus der Bahn geworfen. Er drohte, den Supermarkt anzuzünden.
Iza Habur, iStockphoto, Istock

Sachsen: Weil sein Lieblingsbier nicht da war, platzte dem Mann die Hutschnur

Kein Bier mehr da? Da kann MANN schon mal ausrasten. Das zumindest legt diese Polizei-Meldung nahe: In Großenhain im Landkreis Meißen hat ein Mann gedroht, einen Supermarkt anzuzünden, weil dieser seine Lieblingsbiersorte nicht mehr verkaufte.

Der Mann erhielt von der Polizei eine Verwarnung

Der 43-Jährige habe in der Netto-Vertriebszentrale in Ponholz (Bayern) angerufen und dort gedroht, eine Filiale in Großenhain (Sachsen) anzuzünden. Die Polizei konnte den Mann ausfindig machen und hat ihm dann vermutlich ordentlich die Leviten gelesen. Eine ernsthafte Absicht, den Markt anzuzünden, schlossen sie zumindest zum Ende des Gesprächs aus. Der Mann erhielt eine Verwarnung und musste sein Handy abgeben, berichtet das Portal "Tag24" mit Verweis auf einen Polizeisprecher.

Unsere Empfehlung: Beim nächsten Mal vielleicht einfach ein paar Straßen weiter zu einem anderen Supermarkt fahren – das erspart einem eine Menge Ärger mit der Polizei.