Let's Dance - Let's Christmas: Moritz A. Sachs tanzt für den guten Zweck

Moritz A. Sachs tanzt bei "Let's Dance - Let's Christmas" für den guten Zweck
Moritz A. Sachs tanzt bei "Let's Dance - Let's Christmas" für den guten Zweck

22. Dezember 2013 - 0:39 Uhr

Moritz A. Sachs unterstützt die Marie-Luise-Marjan-Stiftung

Bei "Let's Dance - Let's Christmas" tanzen die prominenten Kandidaten nicht nur um den Titel "Christmas Star", sondern auch um eine Siegerprämie, die für den guten Zweck gespendet wird. Moritz A- Sachs unterstützt die Marie-Luise-Marjan-Stiftung.

Marie-Luise Marjan ist eine deutsche Schauspielerin und vor allem bekannt durch ihre Rolle als "Helga Beimer" in der Fernsehserie Lindenstraße, die sie seit 1985 verkörpert. Marie-Luise ist dadurch zu einer Art zweiten "Mutter der Nation" geworden.

Sie unterstützt unter anderem Plan International Deutschland seit der Gründung im Jahr 1990 und ist inzwischen Mitglied im Kuratorium.

Für ihr soziales Engagement wurde Marie-Luise Marjan das Große Bundesverdienstkreuz des Verdienstorderns der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Im August 2010 wurde Marie-Luise Marjan 70 Jahre alt und gründete ihre eigene Stiftung, die Plan International bei verschiedenen Projekten weltweit finanziell unterstützt.

Seit 1937 ist die Organisation Plan für Kinder aktiv und finanziert mit Patenschaften und Projektspenden Selbsthilfeprojekte in Ländern. Um die Arbeit von Plan langfristig abzusichern, wurde 2005 das Plan Stiftungszentrum ins Leben gerufen, das als Kooperationspartner von Plan International Deutschland e.V. weltweit tätig ist.

Nach einem Ernährungsprojekt in Paraguay unterstützt die Marie-Luise-Marjans Stiftung aktuell ein Bildungsprojekt in Nordthailand. Es handelt sich um ein Stipendiumsprogramm, das 15 Mädchen eine Berufs- oder Universitätsausbildung ermöglichen soll. Gerade die ethnischen Minderheiten im Norden Thailands sind stark benachteiligt. Es mangelt sowohl an Wissen als auch an finanziellen Mitteln.

Ursachen für diese Probleme sind zu lange Schulwege und Armut die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Außerdem werden die Mädchen viel zu früh verheiratet und werden Mütter. Während der Zeit ihres Stipendiums können die Mädchen aus ihren entlegeneren Regionen in Wohnheimen untergebracht und intensiv betreut werden.

Das Projekt ist derzeit bis Juli 2015 geplant.