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Let's Dance-Jury erspielt 64.000 Euro für Tanzprojekt "Salamaleque"

Let's Dance-Jury erspielt 64.000 Euro für Tanzprojekt "Salamaleque"

Let's Dance-Jury bei WWM
"Let’s Dance"-Jury räumt bei "Wer wird Millionär?" 64.000 Euro ab

„Let’s Dance“-Jury räumt 64.000 Euro ab

Zum Auftakt von „Let’s Dance“ begrüßt Günther Jauch in einem "Wer wird Millionär? - Special" die drei Let’s Dance-Juroren. Diese stellen sich gemeinsam den kniffligen Fragen von WWM-Moderator Günther Jauch. Für den guten Zweck erspielt das Trio am Ende der Sendung 64.000 Euro.

Zu Beginn des "Wer wird Millionär?/ Let’s Dance"-Specials geben sich die drei "Let’s Dance"-Juroren Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Jorge Gonzalez noch zuversichtlich. Von Moderator Günther Jauch lassen sie sich den vierten Joker zuschalten. Bei den ersten Fragen wird aber keiner der vier Joker benötigt und "Let’s Dance"-Juror Jorge Gonzalez findet sogar noch die Zeit, um sich mit WWM-Spielleiter Günther Jauch über seinen Weg nach Deutschland zu unterhalten. Besonders von Jorges Kleidungsstil, er trägt eine schwarze Federweste, ist Günther Jauch angetan. Nach der gemeisterten 8.000 Euro Frage lässt sich der WWM-Moderator gar zu einem Kleidertausch überreden. Für eine Frage trägt er nun die Federweste. „Der Vogel-Günther“, witzelt "Let’s Dance"-Juror Joachim Llambi. Doch Günther Jauch lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und liest die 16.000 Euro Frage vor.

„Welche Tiere werden derzeit in nur einem einzigen deutschen Zoo gehalten?“ Als Antwortmöglichkeiten gibt es:

A: Gorillas

B: Ameisenbären

C: Koalas

D: Hyänen

Doch die „Let’s Dance“-Jury ist sich unsicher. Der erste Joker, das gesamte Publikum, wird befragt und kann helfen. Auch bei der nächsten Frage müssen sie sich helfen. Der Zusatzjoker kann die Frage nach der Bauschkraft beantworten. Zur Belohnung gibt es nicht nur 500 Euro, sondern auch eine Feder aus Jorges Federweste, denn der befindet sich laut Joachim Llambi „eh in der Mauser.“

Spendenziel der Let's Dance-Jury

Bis zur 125.000 Euro Frage kämpft sich die „Let’s Dance“-Jury schließlich durch. Mit dem Telefonjoker versuchen sie die Frage zu beantworten.

„Welcher Stadtbezirk von New York City ist der einzige, der nahezu vollständig auf dem Festland liegt?“

A: Bronx

B: Manhattan

C: Brooklyn

D: Queens

Motsi Mabuse ist spontan für „Brooklyn“, schwankt nach weiterem Grübeln aber zwischen Brooklyn und Queens. Da sich die drei nicht einigen können, beschließen sie Llambis Telefonjoker Markus Lanz anzurufen. Auch der schwankt zwischen Brooklyn und Queens, gesteht aber, „sich nicht so richtig“ in New York auszukennen. Daraufhin hören Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Jorge Gonzalez auf – und das zum Glück. Denn die richtige Antwort wäre Bronx gewesen. So können sie immerhin 64.000 Euro für einen guten Zweck spenden.

Motsi Mabuse, Joachim Llambi und Jorge Gonzalez wollen ihren Gewinn als Spende dem Projekt "Salamaleque" zukommen lassen:

Salamaleque ist ein Tanzprojekt, das im Jahr 2000 von der Stuttgarter Tänzerin und Choreographin, Heidi Rehse, in den Elendsvierteln von Rio de Janeiro ins Leben gerufen wurde. Seitdem gibt es Tanzprojekte in verschiedenen Elendsvierteln Rio de Janeiros, Südbrasiliens sowie in Ghana, Indien und Deutschland. Zielgruppen sind Kinder und Jugendliche aus sozialen Randgruppen, Straßen-und Waisenkinder, Menschen mit Behinderungen und Menschen, die vom sozialen und kulturellen Leben ausgeschlossen sind. Neben dem Tanz wird auch auf die Bedürfnisse der Kinder eingegangen: Kleidung, Verpflegung, Schulbesuch sowie medizinische und psychologische Betreuung.