„Let's Dance“-Jurorin: „Das bricht mein Herz“

Motsi Mabuse bangt um um Schwiegereltern & Freunde in der Ukraine

Motsi Mabuse und ihr Ehemann Evgenij Voznyuk, der aus der Ukraine kommt, sind seit 2017 verheiratet.
Motsi Mabuse und ihr Ehemann Evgenij Voznyuk, der aus der Ukraine kommt, sind seit 2017 verheiratet.
imago stock&people, imago/Hartenfelser, Peter Hartenfelser

Bei „Let's Dance“ sorgt Jurorin Motsi Mabuse Show für Show für Glamour und gute Laune. Doch aktuell ist die Jurorin in großer Sorge - und blickt wie die ganze Welt gebannt in Richtung Ukraine, die in der Nacht auf dem 24. Februar von Russland angegriffen wurde. „Das bricht mein Herz“, schreibt Motsi dazu auf Instagram.

Moti Mabuses Schwiegereltern kommen aus der Ukraine

In ihrer Instagram-Story gibt Motsi einen Einblick in ihre und die Gefühlslage ihres Ehemannes Evgenij Voznyuk. Der Profitänzer, mit dem Motsi eine gemeinsame Tochter hat, wurde in der Ukraine geboren und kam als Jugendlicher nach Deutschland. Seine Eltern leben noch immer in der Ukraine, deshalb macht sich auch Motsi große Sorgen.

„Wir sind wach, weil Bomben in der Ukraine fallen. Bitte bleibt in Sicherheit, Familie und Freunde, Freunde aus der Tanz-Welt“, schreibt die 40-Jährige. Dazu postet sie ein weiteres Foto, welches vermutlich ihre Schwiegereltern aus der Ukraine zeigt. Wie das britische News-Portal „Express“ schreibt, soll die „Let’s Dance“-Jurorin Mitte Februar in einem Livestream erzählt haben, dass sie versuche, ihre Schwiegereltern zu überreden, nach Deutschland zu kommen. Doch zu diesem Zeitpunkt seien sie noch nicht besorgt gewesen.

Nun gibt’s ein Update der 40-Jährigen: „Unsere Eltern sind in Sicherheit, haben aber keine Möglichkeit, raus zu kommen. Absolut alles wurde heruntergefahren.“

In ihrer Instagram-Story gibt Motsi einen Einblick in ihre und die Gefühlslage ihres Ehemannes, der aus der Ukraine kommt.
In ihrer Instagram-Story gibt Motsi einen Einblick in ihre und die Gefühlslage ihres Ehemannes, der aus der Ukraine kommt.
motsimabuse, Instagram

„Betet für die Menschen in der Ukraine und die Welt“

Zu Motsis Instagram-Post, der die ukrainische Flagge zeigt, schreibt die 40-Jährige nicht nur „Das bricht mein Herz.“ Sie appelliert außerdem an ihre Fans und Follower: „Betet für die Menschen in der Ukraine und die Welt.“ „Let’s Dance“-Profitänzer Vadim Garbuzov, der ebenfalls aus der Ukraine kommt, teilt Motsis Post auf seinem Profi.

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„Let's Dance“ auf RTL+ und bei RTL sehen

Am 25. Februar wird Motsi Mabuse wieder in der „Let’s Dance“-Jury sitzen. RTL zeigt die Show ab 20:15 Uhr – auf RTL+ läuft sie parallel im Livestream. (kwa)