Schlafforscher erklärt das Prinzip

Lerche oder Eule: Führt eine Rhythmus-Änderung zu tieferem Schlaf?

09. Dezember 2021 - 13:11 Uhr

RTL-Reporterin macht den Selbstversuch

Rund 80 Prozent der deutschen Berufstätigen geben aktuell an, schlecht zu schlafen. Fast jeder Zehnte leidet sogar unter schweren Schlafstörungen! Mediziner raten: Es kann sich lohnen, dann einfach mal den eigenen Rhythmus zu ändern - also entweder konsequent früh ins Bett zu gehen und dann auch früh aufzustehen, oder eben jeden Tag spät schlafen zu gehen und dafür auch länger zu schlafen. RTL-Reporterin Jenna von Thäne schläft auch schlecht - und hat genau das ausprobiert. Was es gebracht hat, sehen Sie im Video!

Genetisch programmierter Rhythmus ist ausschlaggebend

Für unsere Reporterin ist ständiges Müdesein schon seit ihrer Schulzeit ein Dauerthema. Sie hat es schon mit diversen Ärzten besprochen, es gab Bluttests, sie hat es mit Tabletten und auch mit Yoga versucht. Doch nichts hat auf Dauer etwas gebracht oder geändert. Jetzt will Jenna etwas Neues und ziemlich einfaches versuchen, um hoffentlich endlich gut zu schlafen.

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Grundvoraussetzung hierfür ist, neben der optimalen Schafdauer von 7 bis 8 Stunden, ein fester Rhythmus – erklärt ihr Schlafforscher Dr. Steffen Schädlich. Zudem muss sie herausfinden, wie ihr genetisch programmierter Rhythmus beschaffen ist. Wie sie den herausgefunden hat und ob ihre neuen Schlafgewohnheiten sich ausgewirkt haben, sehen Sie im Video! (jvo/ija)