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Leichtathlet rutscht Penis bei 400-m-Lauf immer wieder aus der Hose

Geschlecht gelaufen

Heraushängender Penis vermasselt Leichtathlet den 400-m-Lauf

Ex-Zehnkämpfer: "Mir ist das beim Hürdenlauf passiert" Nach Penis-Panne bei Leichtathletik-WM
02:47 min
Nach Penis-Panne bei Leichtathletik-WM
Ex-Zehnkämpfer: "Mir ist das beim Hürdenlauf passiert"

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Das ging aber mal mächtig in die Hose – beziehungsweise aus der Hose: Beim 400-Meter-Lauf bei den U20-Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Cali (Kolumbien) flutschte dem italienischen Zehnkämpfer Alberto Nonino immer wieder sein Penis aus der Sportbuchse. Versuche, ihn mittels seiner Hand zu verstecken, hinderten ihn so am möglichen Sieg.

"Ich fühlte mich schrecklich"

Dabei lag der 18-Jährige zunächst in Führung, bis sich sein renitentes Gemächt verselbstständigte und immer wieder aus der Hose baumelte. Um seinen Intimbereich bestmöglich vor den tausenden Zuschauern im Stadion sowie im TV zu schützen, musste Nonino seinen kleinen Mann immer wieder zurückschieben – aerodynamisch natürlich eher kontraproduktiv, so überquerte er die Ziellinie auch als Letzter. Kein Wunder, schließlich bringt so eine Panne einen total aus dem Rhythmus, weiß auch Ex-Zehnkämpfer Jürgen Hingen. Auch er hat zwei solcher Penis-Pannen in seiner Karriere erlebt.

Peinlich war ihm der Vorfall allemal. „Ich versuche jetzt darüber zu lachen, aber unmittelbar danach fühlte ich mich schrecklich und ich bin meinen Freunden und meiner Familie dankbar dafür, dass sie mir geholfen haben, darüber hinweg zu kommen“, schrieb er in seiner Instagram-Story.

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(mli)