Lawine reißt Skifahrer 1.000 Meter in den Tod

28. Dezember 2013 - 14:37 Uhr

Ein Skiläufer ist bei St. Moritz in einer Lawine ums Leben gekommen. Der Mann war abseits der Piste unterwegs und wurde von der Lawine am 3.000 Meter hohen Piz Nair rund 1.000 Meter in die Tiefe gerissen, berichteten die Behörden. Er konnte nur noch tot geborgen werden.

Alter und Nationalität sind noch unbekannt. Ein Begleiter blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock. Bereits am Donnerstagabend war ein 27 Jahre alter Ire im Gotthardgebiet auf einer Skitour tödlich verunglückt. In den Schweizer Alpen herrscht Lawinenwarnstufe 3, was erhebliche Gefahr bedeutet.