Das sind die ekeligsten Keimfallen im Haushalt

Küchenschwamm schlimmer als Toilette

20. Mai 2019 - 19:00 Uhr

Die Keimschleuder lauert im Küchenbecken

Auf Küchenschwämmen tummeln sich pro Kubikzentimeter bis zu 54 Milliarden Bakterien - eine ähnliche Dichte findet sich in menschlichen Stuhlproben. Urgs. Und die Dinger sind ziiiemlich hartnäckig. Was das für unsere Gesundheit heißen kann und wann Schwämme denn nun weggeworfen werden müssen, da sehen Sie im Video.

Toilettenbürste... was??

Die Toilettenbürste sitzt (meistens) in einer stinkenden Suppe aus Resten von Fäkalien. Ja, uns wird auch schlecht, wenn wir nur daran denken.

Und es sieht nicht nur ekelig aus, die Bakterien die sich dort ansammeln können zu Durchfall und Atemwegsbeschwerden führen. Deshalb: Wechseln Sie die Toilettenbürste am besten alle sechs Monate.

Übrigens: Bei einer Klobürste aus Silikon bleiben die Reste nicht so schnell hängen. Deshalb sind sie nicht nur hygenischer, sie müssen auch nicht so oft wie die herkömmlichen Kunststoffbürsten gewechselt werden.

Handtuch Horror

Und auch unsere vermeintlich sauberen Handtücher leben - sie sind oft voll mit Keimen wie Kolibakterien und Salmonellen. Wie die da reinkommen? Ganz einfach, die Hände kommen auf dem WC in Berührung mit Fäkalien. Danach waschen sich die meisten Menschen ihre Hände nicht gründlich genug. Einmal auf den Handtüchern, vermehren sich die kleinen Keime dann im wortwörtlich im Handumdrehen.

Experten raten, Handtücher mindestens einmal die Woche zu waschen. Wenn sie schlecht riechen, natürlich öfter.

Außerdem sollten sie jedes Mal komplett trocknen. Ansonsten kann sich Schimmel bilden, der bei sensibler Haut oder Rissen in der Haut, Infektionen auslösen kann.

Erst Regale abstauben - dann saugen?

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