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Kritik an Riccardo Simonettis „Diverse Früchtchen“-Deal: Manuel Flickinger stellt sich auf seine Seite

Schwulsein als "Geschäftsmodell"? Von wegen!

Beef um "Diverse Früchtchen": Manuel Flickinger stärkt Riccardo Simonetti den Rücken

Manuel Flickinger bei "VIPstagram" Queerer Talk
03:39 min
Queerer Talk
Manuel Flickinger bei "VIPstagram"

Erst „Prince Charming“, dann „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ – spätestens seitdem Manuel Flickinger im TV nach der großen Liebe gesucht und für den Dschungelcamp-Sieg gekämpft hat, ist er einem größeren Publikum bekannt. Kein Wunder also, dass seine Meinung zu queeren Themen nicht ganz unwichtig ist. Wenn es um den Shitstorm rund um Riccardo Simonetti und seine „Diverse Früchtchen“-Smoothies geht , hat der LGBTQ*-Aktivist eine klare Meinung, wie er uns im VIPstagram-Talk oben im Video verrät.

Manuel Flickinger steht hinter Riccardo Simonetti

Rückblick: Weil Riccardo Simonetti neuerdings immer mehr Werbedeals eingeht, wo er für Diversität und Akzeptanz kämpfen kann, wurde ihm aus eigenen Reihen vorgeworfen, sein Schwulsein zu kommerzialisieren. Moderator Sascha Heyna hatte ihm sogar vorgeworfen, „mit einer permanenten Opferhaltung die maximale Aufmerksamkeit“ zu erzielen und seine sexuelle Orientierung als „Geschäftsmodell“ zu benutzen. Völliger Quatsch, wenn es nach Manuel Flickinger geht. Auch er setzt sich für die queere Community ein und findet, dass Aktivismus verschiedene Formen haben kann. Riccardo sei eben ein Vorbild und würde mit seiner Stimme viele Menschen erreichen. Er sei eben wie er sei und nur weil er in Werbungen auftritt, hieße das nicht, dass er ein schlechter Aktivist sei.

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