Kontrollen im ÖPNV: 166 Verstöße gegen Maskenpflicht

Polizisten stehen an einer Straßenbahn-Haltestelle. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Polizisten stehen an einer Straßenbahn-Haltestelle. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
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08. Dezember 2021 - 5:31 Uhr

Heidelberg (dpa/lsw) - Bei einer vierstündigen Kontrolle der Corona-Regeln im öffentlichen Nahverkehr in Heidelberg sind am Dienstag 26 Verstöße gegen die 3G-Regeln festgestellt worden. Nach den derzeitigen Regeln dürfen nur Menschen mit Bussen und Bahnen fahren, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind. 166 Mal verstießen Bus- und Bahnfahrer gegen die Maskenpflicht. Zwischen 16 und 20 Uhr überprüften Polizei und Ordnungsamt mehr als 5200 Menschen in 184 Straßenbahnen und 27 Bussen.

Der überwiegende Anteil der kontrollierten Personen sei "einsichtig" gewesen und habe "Verständnis für die Beschränkungen und die damit einhergehenden Kontrollen" gezeigt, sagte Einsatzleiter Alexander Ulmer. In den meisten Fällen sei es zunächst bei einer mündlichen Verwarnung geblieben. Die Verstöße gegen die 3G-Regel würden zur Anzeige gebracht.

Im Einsatz waren der Polizei zufolge 20 gemeinsame Kontrollteams mit über 100 Polizisten und Polizistinnen. Die Polizei kündigte auch für die Zukunft weitere Kontrollen an - auch in der Nachbarstadt Mannheim, wo derzeit Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene ihre Wohnung zwischen 21 Uhr und 5 Uhr nicht ohne triftige Gründe verlassen dürfen.

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Quelle: DPA