Häuser zerstört, Menschen verschüttet

Baby aus Schlammlawine in Kolumbien gerettet

28. Februar 2020 - 15:56 Uhr

Fünf Tote bei Schlammlawinen-Unglück in Kolumbien

Mehrere Häuser wurden zerstört, zahlreiche Menschen verschüttet: Eine Schlammlawine hat in einem kolumbianischen Dorf eine Spur der Verwüstung hinterlassen, fünf Menschen starben. Es ist ein kleines Wunder, dass ein neun Monate alter Junge das Unglück überlebt hat. Unser Video zeigt die Bilder von der Rettung des Jungen.

Regen hatte Flüsse anschwellen lassen

Die Lawine zerstörte am Mittwoch mehrere Häuser im ländlich gelegenen Piedecuesta, berichtet der "Stern". Ein Mann brachte den Säugling den Angaben zufolge in Sicherheit.

Nach Behördenangaben bargen die Retter außer dem Baby noch zwei Menschen lebend, zwölf weitere wurden zunächst vermisst. Starke Regenfälle hatten zwei Flüsse anschwellen lassen und die Schlammlawine ausgelöst.