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Können wir Alexa, Siri und dem Google-Sprachassistenten vertrauen?

Können wir Alexa, Siri und Co. trauen?
Können wir Alexa, Siri und Co. trauen? Smarte Sprachassistenten im Diskurs 02:21

Wirbel um digitale Helfer

Einfach ansprechen und schon ruft das System jemanden an oder stellt die Heizung höher - so ein Sprachassistent kann schon praktisch sein. Aber man hört auch immer wieder, dass die Geräte uns ausspionieren können und dass unsere Daten dadurch in fremde Hände gelangen. Datenschützer warnen schon länger vor Alexa, Siri und dem Google-Assistenten. Kann man den Geräten nun trauen oder nicht?

Ein Spion in den eigenen Wänden?

Zu oft gab es schon Vorfälle, in denen sich die Sprachassistenten selbstständig gemacht haben. Erst kürzlich hat sich eine Amerikanerin an Amazon gewandt, nachdem ein Arbeitskollege ihres Mannes private Gespräche aus ihrem Zuhause zugeschickt bekommen hatte. Offenbar hat das Gerät ein Wort falsch verstanden, es für den 'Alexa'-Befehl gehalten und im Zuge dessen das Gespräch aufgenommen. Und das war nicht das erste Mal, dass die intelligente Sprachsteuerung falsch interpretierte, was im Raum zu hören war.

Während des Super Bowls 2017 schalteten sich versehentlich diverse Google-Home-Geräte bei den Fernseh-Zuschauern ein, weil im TV ein Werbespot lief, in dem das Aktivierungswort ausgesprochen wurde. Dass die im Anschluss aufgenommenen Spracheingaben auf den Servern der Unternehmen dauerhaft gespeichert werden, gibt durchaus Grund zur Sorge.

Doch es gibt auch Wege, die Alltagshelfer zu nutzen und sich dennoch vor solchen Ausfällen zu schützen. Wie das funktioniert, verrät Ihnen unsere Expertin im Video.

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