Vor allem Prinz Edward wird das nicht freuen

Was hat König Charles mit Charlotte (7) vor? Insider sprechen von Geheim-Plan

Prinzessin Charlotte könnte in Zukunft einen besonderen Titel bekommen, sollte König Charles III. entgegen aller Erwartungen handeln.
Prinzessin Charlotte könnte in Zukunft einen besonderen Titel bekommen, sollte König Charles III. entgegen aller Erwartungen handeln.
IMAGO/i Images / dpa

Schon vor dem Tod seiner Mutter Königin Elizabeth II. (†96) ließ der jetzige König Charles III. (74) vermuten: Er hat vor, sein Thronerbe zu nutzen, um die britische Monarchie zu verschlanken. Eine anonyme Quelle will jetzt erfahren haben, dass der neue König ein Versprechen seiner verstorbenen Mutter brechen will – zugunsten von Prinzessin Charlotte (7).

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Folgenschwere Entscheidung von Prinz Charles zugunsten von Prinzessin Charlotte?

Die britische Zeitung „Daily Mail“ will von einer anonymen Quelle erfahren haben, dass sich König Charles III. einen wichtigen royalen Titel für seine Enkelin Prinzessin Charlotte aufsparen möchte. Wenn der Insider recht haben sollte, soll Charlotte Herzogin von Edinburgh werden – und nicht, wie von der verstorbenen Königin Elizabeth versprochen, Charles’ jüngerer Bruder Prinz Edward (58). Mit dieser Entscheidung möchte Charles sein Vorhaben, die Monarchie zu verschlanken, weiter voranbringen.

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Der Adelstitel „Herzog/Herzogin von Edinburgh“ gilt als einer der höchsten innerhalb der britischen Königsfamilie. Bei Prinz Edwards’ Hochzeit mit Gräfin Sophie (57) im Jahr 1999 wurde ihm eben jener Titel von seiner Mutter, Königin Elizabeth, versprochen. Denn im Gegensatz zu seinen Brüdern wurde Edward durch die Hochzeit nicht zu einem Herzog, sondern zu einem Grafen. Der letzte Herzog von Edinburgh war der verstorbene Prinz Philip (†99).

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Prinz Edward muss noch heute auf seinen Herzog-Titel hoffen

Seit dem Tod von Königin Elizabeth hängt der Titel „Herzog von Edinburgh“ also in der Schwebe. Bereits bevor Charles König wurde, wurden Gerüchte bekannt, nach denen sich der 74-Jährige bei der Titelvergabe gegen seinen jüngeren Bruder entscheiden soll. Damals stand noch Prinz Louis (4), Charlottes jüngerer Bruder, im Raum. Diese Spekulationen scheinen auch jetzt wieder hochzukochen, allerdings geht es dieses Mal nicht mehr um Louis: „Es sind Gespräche im Gange, aber das bevorzugte Ergebnis für den König ist, dass dieser Titel an Prinzessin Charlotte gehen sollte“, zitiert die „Daily Mail“ die Quelle.

Kurz bevor Prinzessin Kate (40) mit ihrem ersten Kind schwanger war, wurden die Regeln für die britische Thronfolge im Königshaus geändert, damit auch eine weibliche Person den Thron besteigen kann – vorher hätten dies nur Prinzessinnen gekonnt, die keine Brüder hatten (wie etwa Königin Elizabeth). Dadurch wurde Prinzessin Charlottes Platz in der Thronfolge gesichert. Vor der Regelung hätte Prinz Louis, der zwar jünger ist, als männliches Mitglied der Familie vor Charlotte gestanden.

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Neuregelung der Thronfolge spielt Prinzessin Charlotte in die Karten

Für Charlotte bedeutet das: „[Ihre] Position ist historisch bedeutsam, weil sie das erste weibliche Mitglied der königlichen Familie ist, dessen Platz in der Thronfolge nicht von ihrem jüngeren Bruder eingenommen wird“. Der Insider schlussfolgert also logisch: Es sei "von verfassungsrechtlicher Bedeutung, dass [Charlotte] einen entsprechenden Titel" erhalte, denn durch die Neuregelung sei es nicht unmöglich, dass sie einmal den Thron besteigen könnte. Dies könnte im Falle eines frühen Todes von Prinz George (9) der Fall sein – oder eben auch, wenn dieser keine Kinder bekommen würde.

Ob das Titel-Raten nun weitergeht oder König Charles eine endgültige Entscheidung trifft, bleibt weiter abzuwarten. In jedem Fall wird seine Entscheidung um den Herzogtitel von Edinburgh aber wegweisend sein – und könnte die royale Familie nicht nur verschlanken, sondern vielleicht auch in einen neuen Konflikt treiben. (cre)