Kleidungsstücke statt Spanngurt: Mann transportiert Schrank im Kofferraum seiner Limousine

Mit dieser wackeligen Konstruktion transportierte der Australier seinen Kleiderschrank.
Mit dieser wackeligen Konstruktion transportierte der Australier seinen Kleiderschrank.
© SA Police

13. August 2018 - 17:45 Uhr

Skurriler Möbeltransport

Was nicht passt, wird passend gemacht – das dachte sich wohl auch ein Australier, der seine Möbel etwas unkonventionell von A nach B schaffen wollte. Der 55-Jährige versuchte seinen riesigen Kleiderschrank im winzigen Kofferraum seiner Limousine zu transportieren. "Gesichert" hatte er seine Ladung mit Kleidungsstücken.

Saftige Strafe für den waghalsigen Autofahrer

Von korrekter Ladungssicherung hat der Mann aus Down Under wohl noch nichts gehört: Über die Hälfte des Kleiderschranks ragte aus dem offenen Kofferraum. Statt einen Spanngurt zu verwenden, hatte der Australier Kleidungsstücke zusammengeknotet, um seine Fracht im Auto zu befestigen. Der Polizei gefiel diese kreative, aber gefährliche Konstruktion ganz und gar nicht. Das "Beste": Der Hobby-Spediteur besitzt nicht mal einen Führerschein.

In einem Tweet des Nachrichtenportals "7 News Adelaide" heißt es: "Wegen falscher Ladungssicherung und verdecktem Kennzeichen wurde eine Geldstrafe von 1485 $ verhängt." Da hätte sich die Investition in einen Möbelwagen eindeutig gelohnt.