3. April 2014 - 17:29 Uhr

Im Fall der auf Teneriffa in einer Höhle aufgegriffenen deutschen Kinder bekommt die Stadt Köln Ärger mit dem Datenschutzbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen.

Er will prüfen, ob die Stadt als frühere Arbeitgeberin der Mutter der beiden Kinder zu viele Details über die Frau veröffentlicht und damit gegen das Datenschutzrecht verstoßen hat. Die Stadt hatte am Mittwoch in einer Pressemitteilung Angaben zum Arbeitsverhältnis der Kindesmutter veröffentlicht, die bis vor kurzem noch bei der Stadt beschäftigt gewesen war.