Sie spricht über die letzten Stunden ihres Vaters

Kiki Cordalis: Papa Costa Cordalis wollte nie über seine Krankheit sprechen

18. Juli 2019 - 16:09 Uhr

Angeliki Cordalis trauert um ihren Vater

Am 2. Juli hat Angeliki "Kiki" Cordalis (45) ihren Vater Costa Cordalis verloren. Mit RTL hat sie darüber gesprochen, wie er so war und was er für ein Loch in der Familie hinterlässt.

"Er hätte nie einen Ton gesagt, dass es ihm richtig beschissen geht“

Bei seinem letzten Atemzug war Kiki leider nicht anwesend. Sie saß im Flieger, war auf dem Weg zu ihrem Vater, erzählt sie im Interview. Bereits mehrere Monate davor weilte sie an seinem Krankenbett und stand ihm bei.

Im Interview wirkt Kiki recht gefasst, kann den Verlust offenbar noch nicht so ganz begreifen. "Es ist für mich so, als wäre er auf Mallorca wie normalerweise auch. Wir haben jeden Tag telefoniert. Jetzt eben nicht mehr…", erklärt sie.

Eigentlich hatte die Familie kurz vor seinem Tod nochmal Hoffnung geschöpft. Es hieß, Costas Zustand verbessere sich. Doch dem war nicht so. Kiki berichtet, dass ihr Vater nie der Typ war, der "über Krankheit und Gebrechlichkeit sprechen" wollte. "Er hätte nie einen Ton gesagt, dass es ihm richtig beschissen geht", so Kiki.

Im Video spricht sie über den Schmerz in der Familie, wie es ihrem Bruder Lucas, seiner Frau Daniela und Töchterchen Sophia damit geht, und wie die letzten Stunden an Costa Cordalis' Sterbebett verliefen.