Support nach Schock-Gerichtstermin

Kevin Federline wünscht sich nur das Beste für Britney Spears

Kevin Federline spricht im Rahmen des Vormundschaftsstreit über seine Ex-Frau.
Kevin Federline spricht im Rahmen des Vormundschaftsstreit über seine Ex-Frau.
© dpa, B3588 Abaca

30. Juni 2021 - 11:44 Uhr

Kevin Federlines Anwalt äußert sich

Kevin Federline (43) wünscht sich nur das Beste für die Mutter seiner Kinder. Auch wenn der Tänzer und die Popsängerin Britney Spears (39) schon seit Jahren getrennte Wege gehen, verbinden sie weiterhin ihre gemeinsamen Söhne. Im anhaltenden Rechtsstreit um die Vormundschaft des Superstars und das "Free Britney"-Movement äußert sich Kevin nun wohlgesonnen über seine Ex-Frau. Über seinen Anwalt lässt er verlauten, dass er sich wünscht, dass Britney endlich "gesund und glücklich" wird.

Das Wohl der Kinder hat Priorität für Kevin

Bei seiner Aussage wird deutlich, dass Kevin das Wohl der gemeinsamen Kinder im Hinterkopf hat. "Die Kinder lieben ihre Mutter", weiß der 43-Jährige. "Wenn [die Beendigung der Vormundschaft] das Beste für sie ist, unterstützt Kevin das", sagt Federlines Anwalt Mark Vincent Kaplan im Gespräch mit dem "People"-Magazin. Das Statement kommt nur eine Woche, nachdem Britney mit einer Rede über ihre Vormundschaft vor einem Gericht in L.A. für Schlagzeilen sorgte.

„Britney ist mit der Vormundschaft nicht gut gedient“

"Das Beste wäre, wenn ihre Mutter gesund und glücklich wäre. Und wenn eines dieser Dinge nicht der Fall ist, bietet das nicht die besten Voraussetzungen für die Ausübung des Sorgerechts", sagt Kaplan und bezieht sich dabei auf den 15-jährigen Sean Preston und seinen 14-jährigen Bruder Jayden James. Das Beste für die Freundin von Model Sam Asghari stellt Kevin mit dem Besten für die Kinder gleich. Wichtig dabei sei es, dass Britney eine "gesunde und starke Beziehung" zu ihren Kindern aufrecht erhalten kann.

Mit Blick auf die aufschlussreichen und teils schockierenden Aussagen gegen Vater und Vormund Jamie Spears (68) ist Kaplan der Meinung, dass "Britney mit der Vormundschaft nicht gut gedient ist und es nicht mit dem übereinstimmt, was sie will", fügt er hinzu. "Ich denke, dass sie in der Lage sein sollte, das anzufechten." Und das tut sie.

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Britney bricht endlich ihr Schweigen

Letzte Woche sprach Britney über den Mangel an Freiheit, unter dem sie seit Jahren leide. Ihr einziger Wunsch sei es, "ihr Leben zurück zu bekommen". Kaplan betont, wie wichtig es ist, dass "ihre Stimme gehört wird". "Wenn sie stark und gesund ist und ihr Leben selbst in die Hand nehmen will und das auf eine vernünftige, verantwortungsvolle Art und Weise tun kann, dann wünsche ich ihr viel Kraft", erklärt der Jurist. (lkr)