Berechnender Schachzug?

Kehrt Fürstin Charlène bald nach Monaco zurück? Albert hat ihr Aufgaben übertragen

Fürst Albert II. von Monaco und Fürstin Charlène.
Fürst Albert II. von Monaco und Fürstin Charlène.
© Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com, SpotOn

23. September 2021 - 10:39 Uhr

Will Fürst Albert seine Ehefrau SO zurücklocken?

Fürstin Charlène (43) blickt von Südafrika nach Monaco. Die 43-Jährige sitzt immer noch in ihrer Heimat fest und muss aus der Ferne beobachten, wie das monegassische Fürstentum seinen Weg geht und ihre Familie, Fürst Albert (63) und die Zwillinge Gabriella und Jacques (6), ohne sie auskommen. So kann es doch nicht ewig weitergehen! Das denkt sich sicherlich auch ihr Ehemann, der Charlène nun neue royale Aufgaben überträgt. Ein berechnender Schachzug um seine flügge gewordene Partnerin zurückzuholen?

Fürst Albert kann Charlènes Rückkehr kaum erwarten

Es sind drei Wochen vergangen, seit Charlène wegen den Folgen einer schweren HNO-Infektion zusammengebrochen und ins Krankenhaus gekommen ist. Die einstige Schwimmerin soll immer wieder Probleme mit dem Druckausgleich in den Gehörgängen haben – aus diesem Grund soll sie auch nicht fliegen dürfen. Mittlerweile soll die Fürstin aber auf dem Weg der Besserung sein. Doch von einer Rückkehr nach Monaco ist immer noch nicht die Rede. Dabei wird sie im Fürstentum doch schmerzlich vermisst. Albert sagte in einem Interview mit dem "People Magazin" erst kürzlich, dass er die Rückkehr seiner Frau kaum erwarten könne. "Denn sie ist Teil meines Lebens, unseres Lebens, des Lebens in Monaco", erklärt der 63-Jährige und nimmt mit diesen Worten auch immer wiederkehrenden Trennungs-Spekulationen den Wind aus den Segeln. Doch der Fürst dementiert nicht nur in diversen Interviews die Gerüchte um ein Liebes-Aus, er sorgt auch dafür, dass Charlène den Anschluss zu ihren royalen Verpflichtungen nicht verliert.

Charlène ist Vizepräsidentin des monegassischen Roten Kreuzes

Denn der 63-Jährige ernennt die Zweifach-Mama nun zur neuen Vizepräsidentin des monegassischen Roten Kreuzes ("Croix-Rouge monégasque"). Das berichtet jetzt das monegassische Magazin "Monaco-Matin". Es sollen Quellen vorliegen, die bestätigen, dass die Fürstin seit dem 1. August die Nachfolgerin von Philippe Narmino ist. Der einstige Vizepräsident, der bereits seit 2014 das Amt innehatte, ist aktuell in einen internationalen Skandal verwickelt. Könnte Albert seine Ehefrau mit dieser Beförderung nach Hause zurücklocken wollen? Immerhin weiß er um das Pflichtbewusstsein seiner Liebsten. Oder wird Charlène dieser royalen Verpflichtung vorerst auch nur virtuell und aus der Ferne gerecht werden können? Das wird sich zeigen. (lkr)