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Katie Price verstößt gegen Anti-Porno-Gesetz: Kommt sie jetzt in den Knast?

"Only Fans"-Fotos in Thailand gemacht

Katie Price verstößt gegen Anti-Porno-Gesetz: Kommt sie jetzt in den Knast?

Katie Price hat in Thailand gegen das Gesetz verstoßen.
Katie Price hat in Thailand gegen das Gesetz verstoßen.
imago stock&people, imago/i Images

Katie Price (43) tut alles für ihre „Only Fans“ – sie riskiert sogar eine dreijährige Gefängnisstrafe für ein paar freizügige Fotos. Der Reality-TV-Star hat mit seinem Verlobten Carl Woods (33) pikante Bilder im Thailand-Urlaub geschossen und anschließend auf der Plattform „Only Fans“ hochgeladen. Blöd nur, dass die Herstellung pornografischen Materials in dem asiatischen Land illegal ist.

Porno-Material gilt als "Störung des gesellschaftlichen Friedens"

Ein Sprecher der thailändischen Polizei hat die Öffentlichkeit gewarnt, dass die Herstellung von pornografischem Material in Thailand nicht erlaubt ist. Ein Widersetzen kann mit hohen Geldstrafen oder einer Haftstrafe gesühnt werden. In Thailand gilt Pornografie per Gesetz als „Störung des gesellschaftlichen Friedens“, was bedeutet, dass jeder bei der Polizei Anzeige erstatten kann. Wer mit Pornografie handelt, sie einführt, herstellt oder vertreibt, muss mit bis zu drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von bis zu 60.000 Baht (umgerechnet 1.600 Euro) rechnen. Darüber hat die Skandalnudel wahrscheinlich nicht nachgedacht, als sie neuen Content im Land des Lächelns aufgenommen und mit ihren Fans geteilt hat.

Im Video: Muss Katie Price wegen Beleidigung 5 Jahre ins Gefängnis?

Muss Katie Price wegen Beleidigung 5 Jahre ins Gefängnis? Prozess Katie Price
03:38 min
Prozess Katie Price
Muss Katie Price wegen Beleidigung 5 Jahre ins Gefängnis?

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Katie "will tun, was sie will"

Katie Price hat ihren Account Anfang des Jahres ins Leben gerufen und ist motiviert, sich darauf mit sexy Inhalten auszuleben. „Ich bin jetzt in meinen 40ern. Ich habe die Kontrolle darüber, was ich tun möchte, und nicht darüber, was die Zeitschriften von mir verlangen", erklärte Katie damals. „Ich fühle mich frei, das zu tun, was ich tun will, und ich habe immer noch Respekt vor mir selbst. Ich werde tun, was ich tun will“, so die Fünffach-Mama . Nur ganz so einfach ist das nicht, wenn Gesetze im Spiel sind. Hoffen wir, dass Katie noch einmal mit einem Schreck davon kommt. (lkr)