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Wintereinbruch am Mittelmeer

Kaltfront bringt Schnee nach Athen und Istanbul

16. Februar 2021 - 11:48 Uhr

Kaltfront „Medea“ bringt massig Schnee

Kalt erwischt hat es in den vergangenen Tagen den östlichen Mittelmeerraum. Im sonst sonnigen Griechenland und der Türkei fielen mehrere Zentimeter Schnee. Die Kaltfront "Medea" hat in den vergangenen Tagen mit starkem Schneefall und stürmischen Winden erhebliche Probleme vor allem in Nord- und Mittelgriechenland verursacht. Schnee fiel auch auf der Akropolis, dem Wahrzeichen Athens, blieb aber nicht liegen, wie das Staatsfernsehen, ERT, berichtete. Auch in Istanbul fiel Schnee.

Wie die Menschen mit dem Schnee in Griechenland umgehen, sehen Sie im Video.

Höhepunkt der Kältewelle

Im Norden Griechenlands wurden in der Nacht zum Montag Temperaturen bis zu -15 Grad gemessen. Wegen stürmischer Winde mussten fast alle Fährverbindungen eingestellt werden, wie die Küstenwache mitteilte. Mit dem Höhepunkt der Kältewelle rechnen griechische Meteorologen am Dienstag. Es werde mit noch stärkerem Schneefall gerechnet, teilte das Wetteramt (EMY) mit.

Starke Schneefälle in Istanbul

Auch in der Türkei hatte es in den vergangenen Tagen massiv geschneit. Von bis zu 30 cm Neuschnee berichtet die Online-Ausgabe der türkischen Zeitung Hürriyet. Die Schneeräumdienste waren im Dauereinsatz. Der türkische Wetterdienst gehe davon aus, dass die starken Schneefälle noch bis Donnerstag, 18. Februar anhalten.

RTL-Meteorologe, Martin Pscherer, erklärt die aktuelle Lage: "Die kalte Luft brachte verbreitet in der Türkei Schnee. Sogar in Istanbul kamen 20-30 Zentimeter Schnee zusammen. Heute schneit es auch noch weiter. Am Mittwoch ziehen die Schneefälle Richtung Osten ab und das Wetter beruhigt sich vorübergehend. Ab Donnerstag folgen von Norden zwar neue Schneeschauer, die gehen dann aber häufiger in Regen über."

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