Kaiserschnitt ohne Betäubung: Tabea erlebte einen Albtraum!

04. Mai 2018 - 17:54 Uhr

"Das sind Schmerzen, die man mit irdischen Worten nicht beschreiben kann"

Was für eine furchtbare Vorstellung, und für Tabea Dammin wurde sie Realität. Als bei ihr ein Kaiserschnitt durchgeführt werden sollte, merkte sie, dass die Betäubung nicht wirkt. Trotz ihrer Schreie soll die Ärztin das Baby geholt haben - während Tabea Höllenqualen litt.

Tabea stellte sofort fest: Die Betäubung wirkt nicht!

Eigentlich war alles ganz anders geplant. Tabea wollte eine natürliche Geburt. Als die Schmerzen nach acht Stunden Wehen jedoch kaum noch zu ertragen waren, bat die Erzieherin um eine Periduralanästhesie (PDA), die Betäubung durch eine Spritze in den Rücken. Als die Ärztin später mit der Kaiserschnitt-OP begann, stellte Tabea sofort fest: Die Betäubung wirkt nicht!

Tabea sagte sofort Bescheid, auch der Anästhesist soll die Ärztin aufgefordert haben, noch länger mit dem Kaiserschnitt zu warten. Trotzdem habe sie Tabea einfach weiter den Bauch aufgeschnitten und das Baby geholt. Die werdende Mutter habe sogar geschrien, bis sie irgendwann das Bewusstsein verlor. "Das sind Schmerzen, die man mit irdischen Worten nicht beschreiben kann", erinnert sich Tabea unter Tränen. Leider ist die Erzieherin kein Einzelfall. Immer wieder hört man von ähnlichen Geschehnissen.

Die entsetzliche Geburt von Tochter Matilda ist jetzt sieben Monate her. Die schrecklichen Erinnerungen lassen Tabea jedoch nicht los. Sie verklagt das Krankenhaus auf Schmerzensgeld und hofft, damit eine Therapie bezahlen zu können. Wie es Tabea und ihrer kleinen Tochter Matilda heute geht und was die Klinik zu der schrecklichen Geschichte sagt, erfahren Sie im Video.