Nicht charmant!

Jürgen Drews vergaß Fan nach gemeinsamer Nacht im Hotel

Bernhard Brink enthüllt pikante Details - auch über Jürgen Drews
Die wilden 80er: Jürgen Drews ließ einen weiblichen Fan im Hotel zurück
imago stock&people, imago/Future Image, Nicole Kubelka

Schlagerstar Jürgen Drews (76) steht schon seit Jahrzehnten auf der Bühne und hat sich eine erfolgreiche Musikkarriere mit Hits wie „Ein Bett im Kornfeld“ aufgebaut. Der Sänger ging wie die meisten auf Tour und ließ es dort ziemlich krachen, und das nicht nur auf der Bühne. Eine pikante Geschichte aus den 80er-Jahren enthüllt nun Kollege Bernhard Brink (69) – und dabei sah „Onkel Jürgen“ nicht gut aus.

Nach gemeinsamer Nacht einfach vergessen

Schlagersänger Bernhard Brink ist schon ebenso lange im Geschäft wie Jürgen Drews. In den 80ern waren die beiden gemeinsam auf Tour. In seinem Buch „Alles außer Tanzen“, das in dieser Woche erscheint, berichtet Brink von einem pikanten Ereignis auf Tour.

Nach einem Konzert an der Ostsee nahm Jürgen Drews einen weiblichen Fan mit in den Harz zu seinem nächsten Auftritt. Nach der gemeinsamen Nacht im Hotel vergaß der Sänger seine Begleitung aber völlig. Bernhard Brink und seine Ehefrau Ute fanden das Mädchen schließlich schluchzend am Morgen vor dem Hotel vor. Auf Anweisung seiner Ehefrau fuhr Bernhard Brink das unglückliche Mädchen dann nach Hause und musste sich vermutlich erst einmal eine Strafpredigt der Eltern anhören, die davon ausgingen, er wäre derjenige gewesen, der ihrer Tochter das Herz gebrochen hatte.

Im Video: Jürgen Drews spricht über Älterwerden

Jürgen Drews hat Angst vor Demenz Der 76-Jährige vergisst plötzlich so vieles
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"Onkel Jürgen" bekommt eine Ansage!

Bernhards Ehefrau Ute machte Jürgen daraufhin eine Ansage die sich gewaschen hatte: „Onkel Jürgen kam sich vor wie ein Schulkind, das nur Sechsen im Zeugnis hat, als er von meiner Ute zusammengefaltet wurde“, berichtet Bernhard Brink in seinem Buch. Aber es hat offenbar gefruchtet. Danach habe sich Jürgen Drews nach Brinks Erinnerungen den Rest der Tour „wie ein Mönch“ verhalten.