Drei Wochen nach dem Horror-Crash in Spa

Juan Manuel Correa: Der Formel-2-Pilot liegt nicht mehr im künstlichen Koma

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23. September 2019 - 11:58 Uhr

Gute Nachrichten

Ärzte haben den vor drei Wochen beim Horrorunfall in Spa schwer verletzten Formel-2-Rennfahrer Juan Manuel Correa aus dem künstlichen Koma geholt. Sein Zustand ist jedoch immer noch ernst.

Es bleibt ein "Rennen gegen die Zeit“

Correa sei bei Bewusstsein, aber noch nicht völlig erwacht, teilte Correas Medienagentur mit. "Auch wenn das großartige Nachrichten sind und ein großer Schritt in die richtige Richtung, ist er immer noch in einem Rennen gegen die Zeit", hieß es.

Der 20-Jährige sei schwach und verletzlich und bleibe auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses. Sein Zustand sei nicht mehr kritisch, aber immer noch ernst.

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Bei dem schrecklichen Unfall in Spa starb der F2-Pilot Anthoine Hubert. Juan Manuel Correa wurde lebensgefährlich verletzt.
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Der Nachwuchspilot mit amerikanischem und ecuadorianischem Pass war am 31. August in den Unfall mit Anthoine Hubert verwickelt gewesen. Der Franzose starb noch am Unfall-Tag in Belgien, Correa erlitt schwere Beinverletzungen und eine leichte Wirbelverletzung. Zudem wurde seine Lunge in Mitleidenschaft gezogen, er erlitt später einen Atemstillstand. Deshalb wurde der Fahrer des Sauber-Junior-Teams in der Klinik bislang künstlich beatmet.

Seine Ärzte planen nun eine dringend notwendige Beinoperation. Diese soll das Risiko dauerhafter Schäden minimieren. Die OP sei jedoch erst möglich, wenn Correas Lunge einen mehrstündigen Eingriff überstehen könne.