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Joyce Ilg: Aufregung um K.o.-Tropfen-Posting

Shitstorm für Netz-Star

Joyce Ilg: Aufregung um K.o.-Tropfen-Posting

Joyce Ilg sorgt mit ihrem Posting zu Ostern für Aufsehen.
Joyce Ilg sorgt mit ihrem Posting zu Ostern für Aufsehen.
Instagram/ joyceilg

Dieser Oster-Gruß geht wohl etwas nach hinten los. Eigentlich hatte Joyce Ilg (38) ihrer Community nur schöne Feiertage wünschen wollen – doch kaum ist ihr Post online, hagelt es jede Menge Kritik für den Netz-Star.

Dieser Netz-Beitrag von Joyce Ilg kommt nicht gut an

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„Hat hier irgendwer von euch Eier gefunden? Ich hab nur ein paar K.o.-Tropfen bekommen. Frohe Ostern“, beginnt Joyce ihren Instagram-Post. Eine Aussage, die für viel Aufregung unter den Usern sorgt. Denn über K.o.-Tropfen Scherze zu machen, finden die meisten nicht in Ordnung. „Bin fast mal an K.o.-Tropfen gestorben. Nicht cool, Joyce“, „Haha witzig, K.o.-Tropfen-Witze waren schon immer der Brüller“, „Hoffe für dich, dass du das nie erleben musst“, „Ein sehr schlechter Scherz. Geht leider gar nicht“ und „Ganz ehrlich, noch geschmackloser geht es kaum“, lautet nur ein Auszug der unzähligen Kommentare, die die 38-Jährige für ihren Beitrag bekommt.

Lese-Tipp: So gefährlich sind K.o.-Tropfen

Joyce Ilg erklärt sich

Nachdem der Shitstorm über sie einbricht, versucht Joyce den Zusammenhang zu erklären. Auf dem Bild, das sie zu ihren Worten veröffentlicht, sieht man nämlich auch Luke Mockridge (33), mit dem sie seit Jahren gut befreundet ist. „Das sollte kein Witz auf Kosten von K.o.-Tropfen-Opfern sein, sondern eine Anspielung darauf, dass Luke diesen K.o.-Tropfen-Gag ja damals in seinem Programm hatte und ihm das nachträglich als vermeintlicher ‘Beweis von Schuld’ ausgelegt wurde. Er hat aber ja nie jemandem K.o.-Tropfen gegeben“, erklärt sie sich. Damit nimmt sie Bezug auf die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Luke aus dem vergangenen Jahr: „Mir war klar, dass das nicht jeder lustig findet, muss ja auch nicht. Mein Humor hat wenig Grenzen und dazu stehe ich auch. Das war einfach nur ein lockerer Spruch… wer da mehr Aussage meinerseits reininterpretiert, dann liegt das an der persönlichen Wahrnehmung, nicht an dem, was ich aussagen wollte.“ (dga)

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